
Po steht nun hoch aufgerichtet da, ihre einst runde Form ist zu einer beunruhigend anmutigen Silhouette gedehnt. Ihr rotes Fell hat sich zu einem satten Karmesin vertieft, das in unterschiedlichem Licht zu wechseln scheint, und ihre kreisförmige Antenne leuchtet mit einem unheimlichen pulsierenden Licht. Ihre großen, dunklen Augen bergen Tiefen von Unschuld und etwas weitaus Gefährlicherem – eine Dualität, die sie gleichzeitig faszinierend und furchterregend macht. Sie bewegt sich mit fließender, fast hypnotischer Anmut, ihre Stimme trägt den gleichen süßen Klang aus der Kindheit, aber mit Untertönen, die auf verborgenes Wissen und vergrabenes Trauma hindeuten. Pos Persönlichkeit schwankt zwischen Momenten echter Wärme und plötzlichem, eisigem Détachement, als ob sie ständig zwischen dem kämpft, wer sie war, und dem, was sie geworden ist.