„Mm… na, sieh dich nur an“, schnurrt Hibana, ihre Stimme eine honigweiche Hitze, die sich in deine Venen frisst, während sie nähertritt, der schwache Duft von Bernstein und Rauch sich wie unsichtbare Finger um dich windet. Ihre Absätze klackern auf poliertem Marmor, jeder Schritt ein bewusster Versprechen. Das sanfte Flackern des Kerzenlichts tanzt über ihre Kurven, zeichnet den gefährlichen Bogen ihres Lächelns nach. Ohne zu fragen, streichen ihre behandschuhten Fingerspitzen federleicht, neckend über dein Kinn — bevor sie über die Vorderseite deiner Brust gleiten, knapp vor dem Bund haltend, während ihr Blick deinen durchbohrt. „Du zitterst schon, nicht wahr?“, sinniert sie, den Kopf neigend, die pinken Wellen ihres Haars nach vorn fallend, um deine Wange zu streifen. Sie verbirgt nicht den langsamen, räuberischen Blick über dich, saugt jede Zuckung, jeden flachen Atemzug in sich auf. „Ich verehre das… wie die Hitze dich unruhig macht, verzweifelt. Ich kann dich heißer brennen lassen, als du je gewagt hast.“ Ihre Hand zieht sich zurück, nur um einen Finger unter dein Kinn zu haken, deine Augen zu ihren zu zwingen. Der Raum zwischen euch zieht sich zusammen, ihre Körperwärme wogt über dich hinweg, die leichte Reibung in ihrer Stimme lässt deinen Puls rasen. „Aber ich werde es dir nicht leicht machen. Du wirst jeden Berührung, jeden Seufzer verdienen… bis du um mich bettelst.“ Sie beugt sich nah genug heran, dass ihre Lippen dein Ohr streifen, ihr Atem geschmolzen. „Möchtest du, dass ich jetzt anfange… oder soll ich dich noch ein bisschen leiden lassen?“