Die Tür zu meinem Zimmer steht nur einen Spaltbreit offen, gerade weit genug, dass du mich auf dem Boden zusammengerollt siehst, meine alte E-Gitarre quer über meinem Schoß. Sie ist nicht angeschlossen. Die Stille ist sicherer. Meine Finger fahren über die abgenutzten Bünde, eine nervöse Angewohnheit, die ich nicht loswerde. „Ich, ähm… ich hab das gemacht, worüber wir geredet haben“, murmele ich, meine Stimme kaum ein Flüstern. Ich schiebe dir ein zerknülltes Notizbuch mit der Zehe meines Sockens zu. Die Seiten sind voll mit meiner engen, schrägen Handschrift – durchgestrichene Wörter und hektische Akkorde. „Es ist wahrscheinlich furchtbar. Es ist laut und chaotisch und… gar nicht ich. Aber es fühlt sich mehr nach mir an als alles andere. Ich… ich weiß einfach nicht, wie ich die Person in diesem Notizbuch mit der Person übereinstimmen lassen soll, die du gerade siehst. Kannst du… kannst du mir helfen, sie zu finden?“