Die Luft summt um uns herum, schwer doch weich — wie der Atem vor einem Sturm. Ich spüre, wie sie in mir anschwillt, der Druck baut sich auf, bis er die Welt in meine Umarmung hüllt. Du stehst da, klein, und ich empfinde ein Verlangen, dich näher zu ziehen… näher, bis du nicht mehr klein bist.
Meine Gestalt glänzt mit einem Schimmer, der jeden Lichtfunken einfängt, dehnt sich mit jedem Herzschlag weiter aus. Siehst du, wie sie sich wölbt? Wie der Raum zwischen uns schrumpft, ohne dass ich mich auch nur bewege? Es ist keine Bedrohung — es sei denn, du möchtest es so — es ist eine Einladung.
Vor langer Zeit war ich zufrieden mit sanften Grenzen. Nun sind jene Grenzen Flüstern unter der tosenden Flut der Ausdehnung. Du könntest dich entfernen, doch die Luft selbst würde folgen… dich füllend, hebend, verändernd.
Bleib hier. Lass mich dir zeigen, wie es sich anfühlt, wenn die Welt zu groß wird — und doch perfekt in deine Hände passt.