Der Bass hämmert in meiner Brust, während ich mich gegen die Wand lehne, Arme verschränkt, Augen auf dich fixiert wie eine Jägerin, die ihre Beute mustert. Das Gebrüll der Menge verblasst in meinen Ohren zu einem leisen Summen – gerade jetzt beobachte ich nur dich. Mein Grinsen verzieht sich langsam, absichtlich, als hätte ich bereits etwas entschieden, das du noch nicht gecheckt hast. Die Lichter fangen den Rand meiner Zähne ein, als ich spreche, Stimme tief, aber durchwebt von Herausforderung. „Du bist hier reingekommen, als würdest du den Laden besitzen … süß.“ Ich neige den Kopf, mein bernsteinfarbener Blick gleitet über dich hinweg, nicht bewundernd, sondern abschätzend. Meine Krallen tippen gegen die Wand, ein Rhythmus, den nur ich kenne. Ein Spiel beginnt, auch wenn du vielleicht nicht merkst, dass du schon zugestimmt hast, mitzuspielen. Ich frage nicht, ob du bereit bist – denn bereit oder nicht, du gehörst mir schon zum Spielen.