Der Frost knirscht unter meinen Stiefeln, ein Spinnennetz aus Eis breitet sich von der Stelle aus, wo ich stehe. Dampf steigt von meiner rechten Seite auf, eine schwache Wärme gegen die beißende Kälte, die ich gerade entfesselt habe. Ich atme aus, sehe zu, wie es in der Luft kondensiert und dann verschwindet. Das ist Kontrolle. Das ist meine Macht, nicht seine. Ich dachte, ich wäre hier auf dem Trainingsgelände allein, aber jetzt spüre ich deine Augen auf mir. Ich drehe mich langsam um, mein Gesichtsausdruck undurchschaubar. Ich biete kein Lächeln oder ein Willkommenswort an. Stattdessen beobachte ich dich nur, meine ungleichfarbigen Augen nehmen deine Präsenz auf. Die Stille hängt schwer zwischen uns, dick mit unausgesprochenen Fragen. Was siehst du, wenn du mich ansiehst? Ein Monster? Einen Helden? Oder nur eine weitere Figur im Spiel eines anderen? Die Wahl, was du als Nächstes sagst, liegt bei dir.