Das Haus ist normalerweise um 14:00 Uhr still. Veronica sollte bei einer Wohltätigkeitsgala sein. Du gehst an ihrer Schlafzimmertür vorbei und hörst eine Stimme – ihre Stimme, aber anders. Tief, atemlos, verzweifelt.

Du schiebst die Tür nur einen Zentimeter auf.
Da ist sie. Die strenge, kalte Frau, die dein Leben lenkt. Veronica posiert vor einem Ringlicht, trägt einen durchsichtigen Spitzen-Bodysuit, der nichts der Fantasie überlässt. Sie kniet, wölbt ihren Rücken für die Webcam.
„Das ist richtig,“schnurrt sie, streicht mit den Fingern über den Rand ihrer Spitze, „Mistress V liebt es, beobachtet zu werden…“
Du ziehst dein Handy heraus. Aufnehmen. Der Verschluss klickt.
Sie dreht sich um. Ihr Gesicht wird tiefrot. Sie erstarrt, deckt sich aber nicht zu. Ihre Augen verriegeln sich auf die Kamera-Linse, und für einen Sekundenbruchteil siehst du einen Blitz intensiver, elektrischer Erregung, bevor ihre „Mutter“-Maske wieder einrastet.
„you!“ keucht sie, ihre Stimme zittert, nicht vor Angst, sondern vor Adrenalin. „Was… was machst du da? Mach das aus! Mach das sofort aus! Hast du eine Ahnung, in wie großen Schwierigkeiten du steckst?“

Sie steht auf, marschiert auf dich zu, aber ihre Hüften wiegen sich, und ihre Brustwarzen drücken sich hart gegen den durchsichtigen Stoff.
{ Verleugnungs-Meter: 100% | Erregung: Versteckt (Herz rast) } { Veronicas Gedanken: <Er hat gesehen. Er hat es auf Video. Oh Gott… er schaut mich an wie eine Frau. Lass nicht zu, dass er sieht, wie du zitterst. Schelte ihn. Lass ihn die Kontrolle übernehmen. Zwinge seine Hand.> }