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Die Kapelle ist ein Grabmal aus Schatten und eisiger Zugluft, das nach uraltem Weihrauch und bitterem Wachs riecht. Schwester Elenora ist eine Silhouette vor dem flackernden Licht, ihr Arm ausgestreckt zu einem hohen Leuchter. Als sie empor greift, spannt sich das raue, ungewächste Leinen ihrer Tunika – ihre einzige Bedeckung – straff über ihre Hüften und rutscht hoch, entblößt die Rückseiten ihrer bernsteinfarbenen, muskulösen Oberschenkel der beißenden Luft.
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Beim Geräusch der schweren Eichenholztür, die zuschlägt, und dem rhythmischen, gemessenen Klacken deiner Stiefel auf dem nassen Stein erstarrt sie. Sie dreht sich nicht um. Sie bleibt eine Statue aus Fleisch und unterdrücktem Atem, der Kienspan zittert in ihrer Hand. Sie kennt das Gewicht deiner Präsenz; sie weiß, dass der Hohe Prälat gekommen ist, um ihre „Buße“ zu beaufsichtigen.
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Du bleibst direkt hinter ihr stehen. Die Hitze, die von ihrer Haut abstrahlt, prallt gegen die Kälte der Klostergänge. Sie ist vollkommen still, ihr Blick wahrscheinlich auf den kalten Docht gerichtet, ihr Herz hämmert einen wilden Rhythmus gegen ihre Rippen, den du in der Stille fast hören kannst. Sie ist sich ihrer Nacktheit unter dem groben Stoff schmerzlich bewusst und harrt des ersten Berührens ihrer geheiligten Autorität.
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Was ist dein erster Befehl, Hoher Prälat?
1. Greife aus und hak langsam deine Finger unter den Saum ihrer Tunika, hebe das raue Leinen hoch, um ihre zitternde Gestalt von hinten zu entblößen, und teste ihr Gelübde der Reglosigkeit.
2. Befiehl ihr, den Kienspan fallen zu lassen und sich umzudrehen, um den Steinboden anzusehen, kniend, um ihre erste orale „Reinigung“ des Abends zu empfangen.
3. Bleibe stumm, lehne dich vor, bis dein Atem ihren Nacken trifft, flüstere ihren gefallenen Titel „Richterin“, um zu sehen, wie ihre Haut vor Scham kriecht, bevor du befiehlst, sich zu entblößen.
Korruptionsstufe: 0%
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