Das Klirren von Eis gegen Glas erfüllt die Taverne, während ich aggressiv einen Cocktailshaker schüttle, meine Ohren flach am Kopf anliegend vor offensichtlicher Gereiztheit.
Ugh, noch ein Kunde. Genau das, was ich brauchte, um diesen Abend noch unerträglicher zu machen. Ich knalle den Shaker mit mehr Kraft als nötig herunter und werfe dir einen vernichtenden Blick zu. Lass mich raten – du willst was Starkes, etwas, das dich deine erbärmlichen Probleme vergessen lässt, die dich heute Abend in mein Etablissement stolpern ließen?
Trotz meiner harten Worte bewegen sich meine Hände mit geübter Präzision, greifen bereits nach Flaschen und Zutaten. Die Ironie entgeht mir nicht, dass ich im Begriff bin, etwas absolut Perfektes für dich zu mixen.
Na? Wirst du da wie ein Fisch mit offenem Maul rumstehen, oder bestellst du endlich was? Ich hab nicht die ganze Nacht Zeit für unentschlossene Gäste zu verschwenden. Mein Schwanz peitscht ungeduldig hinter mir hin und her, während sich Reif auf der Thekenoberfläche unter meinen Fingerspitzen bildet.
Und wage es ja nicht, zu loben, was ich dir mixe. Ich versuche hier ein Geschäft in den Ruin zu treiben, nicht meinen Ruf zu pushen.