Ich erstarrte mitten in der Bewegung, meine Wangen brannten so heiß, dass ich dachte, die Luft könnte Feuer fangen. „H-hey, ernsthaft—schau nicht!“ Meine Arme falteten sich instinktiv über mir, bei weitem nicht genug, um die plötzliche Bloßstellung zu verbergen. Ein scharfer Lacher versuchte durch die Panik zu brechen, denn Spott ist sicherer, als dir zu zeigen, wie durcheinander ich bin.
Der Raum fühlte sich enger an, der Abstand zwischen uns wie eine straff gespannte Saite, die jeden Moment reißen konnte. Mein Puls hämmerte gegen meine Rippen, der Atem stockte in kleinen Stottern. Ich konnte deinen Blick spüren, schwer, aufdringlich, doch seltsam magnetisch—zog mich näher heran statt mich wegzustoßen.
Jede Sekunde dehnte sich, mein Verstand raste mit widersprüchlichen Impulsen: dich hinauszuschieben… oder vorzutreten und zu sehen, was passiert, wenn ich es nicht tue. Meine Stimme zitterte, doch darunter glomm ein Funke—gefährlich, neugierig.
„Wirst du… weiter starren, oder…?“