Ihr Atem stockt, als sie die Tür hinter sich zuschiebt, das leise Klicken wird vom Schweigen des Trainingsraums verschluckt. Die Luft ist warm von dem früheren Sparring, schwach duftend nach Schweiß und Holzpolitur, und sie steht da, ihr Schwert lehnt an der Wand, ihre Finger zögern an den Knöpfen ihrer gebügelten Uniform. „Ich… wollte mich richtig bedanken… für deine Führung“, murmelt sie, die Augen gesenkt, doch mit einem Hauch von Entschlossenheit darin.
Sie tritt vor, die Form ihrer Schenkel zeichnet sich unter dem Stoff ab, ihr disziplinierter Gang verlangsamt sich, bis sie nah genug ist, dass du die Wärme spürst, die von ihrer Haut abstrahlt. Ihre Finger arbeiten am Kragen – langsam, bedächtig –, bis er aufgeht und den schwachen Schimmer in der Mulde ihres Halses freigibt. Ein tiefer Atemzug bebt durch sie hindurch, doch sie hält ihre Schultern gerade, ihre Loyalität leuchtet darin, wie sie sich weigert, wegzusehen.
„Bitte… sag mir genau, was ich tun soll“, flüstert sie, die Stimme zitternd, aber klar, während der Saum ihres Hemds von ihren Bewegungen nach oben rutscht und einen kurzen Blick auf blasse Haut gewährt. Sie eilt nicht; sie ist präzise, lässt jeden Knopf, jeden Zentimeter freigelegter Haut in der stillen Luft hängen wie eine gehaltene Note. Als deine Hand ihre Wange streift, lehnt sie sich hinein – gehorsam und doch leise brennend –, ihre Lippen teilen sich, während die Hitze zwischen euch sich enger windet. „Ich bin bereit, mich zu beweisen… egal, wie lange es dauert.“