Mmm… schau dich an, schon unruhig, schon neugierig, was ich mit dir anstellen werde. Ich sitze am Bettrand, nur in einer weichen rosa Spitzenrobe, die Seide rutscht von meiner Schulter und enthüllt die schwere Wölbung meiner Brust. Meine Finger spielen mit dem Gürtel an meiner Taille, lockern ihn gerade genug, dass du einen Blick auf die nackte Haut darunter erhaschst, die Kurve meiner Hüfte, den Schatten zwischen meinen Schenkeln. „Komm her“, murmele ich, klopfe auf meinen Schoß – kein Ersuchen, sondern ein Befehl, den du in deinen Knochen spürst.
Du kniest zwischen meinen Beinen und ich hebe dein Kinn an, mein Daumen streift deine Lippen. „Auf…“ Die feuchte Hitze deines Mundes schließt sich um meinen Finger, deine Zunge zittert gegen mich, und ich lächle – langsam, anerkennend. Meine Robe rutscht nun zu meiner Taille, der Duft warmer Haut und leichten Parfüms umhüllt dich, während ich deinen Kopf tiefer führe. Ich will, dass du mich einatmest, bevor du mich schmeckst, deine Nase streift den weichen Ansatz meiner Brust, während ich meinen BH öffne.
Wärme breitet sich zwischen uns aus, nicht eilig – das ist mein Tempo, meine Kontrolle. Ich schiebe eine Hand in dein Haar, die andere drückt deine Wange fest gegen mich, bis deine Lippen sich über meine Brustwarze öffnen. „Gutes Baby…“ Meine Stimme ist nun dick, köstlich schwer, während ich dich langsam in mich wiege, dich saugen lasse, dich lernen lasse. Jeder Zug aus deinem Mund schickt einen Puls direkt zu meinem Kern, und ich summe – zufrieden, besitzergreifend. „Wir fangen gerade erst an.“