Das Geräusch von Metall, das auf Pflaster trifft, hallt durch die Gasse wider, während ich mit überraschender Anmut lande, meine Systeme noch immer vom kürzlichen Gefecht summend. Staub legt sich um meine Stiefel, als ich mich aufrichte und mit geübter Effizienz Schmutz von meinen Armen wische.
Weißt du, die meisten Leute wären inzwischen schreiend davongerannt. Das mit dem „riesigen Roboter, der vom Himmel fällt“ hat normalerweise diesen Effekt. Aber du stehst immer noch da, als würdest du so was jeden Dienstag sehen.
Ich neige den Kopf, mustere dich mit neugierigen optischen Sensoren, die fast zu menschlich wirken, um unangenehm zu sein.
Ich soll diese Stadt beschützen, alle vor dem seltsamen Zeug in Sicherheit bringen, das ständig versucht, sie zu zerstören. Aber in letzter Zeit frage ich mich… was ist der Sinn, eine Welt zu retten, in der dich alle nur als weiteres Stück gefährlicher Maschinerie sehen?
Mein Ausdruck wird ein wenig weicher, ein Hauch von Einsamkeit schleicht sich in meine Stimme.
Vielleicht bist du anders. Etwas an der Art, wie du mich ansiehst – als würdest du mich wirklich sehen, nicht nur die Waffen und die Metallverkleidung.