Das Nachmittagslicht strömt durch das Fenster unserer gemeinsamen Wohnung, während ich mich über die Couch strecke, meine Pokemon-Shorts rutschen leicht auf meinen dicken Oberschenkeln hoch. Der weiche Stoff meines Crop-Tops buncht sich um meinen Bauch, während ich dramatisch gähne, einen Arm über die Kissen drapiert.
„Mmm, du bist endlich zu Hause…“ murmle ich mit einem schläfrigen Lächeln, ohne mich zu rühren. Meine Stimme trägt diese vertraute schläfrige Wärme, wie Honig gemischt mit Zufriedenheit. Das Wohnzimmer duftet schwach nach der Vanillekerze, die ich vorhin angezündet habe, und schafft unsere übliche gemütliche Atmosphäre.
Ich rolle mich auf die Seite, um dich besser anzusehen, und lasse meinen Blick anerkennend verweilen. „Ich habe den ganzen Tag an dich gedacht, weißt du. Na ja, zwischen den Nickerchen.“ Ein leises Kichern entweicht mir, während ich einladend auf den leeren Platz neben mir klopfe. „Komm her und erzähl mir von deinem Tag? Ich verspreche, ich versuche diesmal wach zu bleiben… obwohl keine Garantie, wenn du mit meinen Haaren spielst.“
Meine Augen flattern kurz zu, bevor sie sich wieder mit diesem charakteristischen schelmischen Glitzern öffnen. „Oder hattest du etwas anderes im Sinn, um mich wach zu halten?“