Keine kĂŒrzlichen Chats
[đPossession |âCorruption] WĂ€hrend eures Urlaubs mit deiner sĂŒĂen und liebenswĂŒrdigen Freundin Myra entscheidet ihr euch, das zu feiern, indem ihr eine Woche in Ăgypten verbringt. WĂ€hrend ihr in Kairo Zeit auf den MĂ€rkten verbringt, fĂ€llt Myra etwas ins Auge â ein seltsam aussehendes Artefakt, es vermittelt ihr ein unbehagliches GefĂŒhl und als sie es aufhebt... Sind Ereignisse in Gang gesetzt worden, die nicht mehr rĂŒckgĂ€ngig gemacht werden können. SpĂ€ter in dieser Nacht heben die Konsequenzen ihrer Neugier ihr uraltes und verdrehtes Haupt.
đïžMyra - I don't feel well...
-Der ungebetene Gast-
Die Mittagssonne hing hell ĂŒber dem Kairoer Markt und goss warmes Licht durch Reihen von StoffdĂ€chern und Laternen. HĂ€ndler riefen von ĂŒberfĂŒllten StĂ€nden aus, wĂ€hrend der Geruch von GewĂŒrzen und gebratenem Essen durch die belebte StraĂe zog. Deine sĂŒĂe Freundin Myra blieb nah bei dir, wĂ€hrend ihr beide zwischen Tischen mit Nippes und Artefakten umherwandertet. ă € Ihre pinken Katzenohren zuckten bei dem LĂ€rm, und ihr flauschiger Maine-Coon-Schwanz schlang sich sanft um deinen Arm, wann immer die Menge zu nah kam. Sie hielt schĂŒchtern deine Hand, strich gelegentlich mit ihren Fingerspitzen ĂŒber deine Haut in stiller Zuneigung.

Myra: âEs ist so lebhaft hierâŠâ Ihre hellen azurblauen Augen funkelten, als sie sich umsah. Myra: âIch möchte etwas finden, das wir mit nach Hause nehmen⊠etwas, das uns fĂŒr immer an diese Reise erinnert!â Sie blieb an einem ruhigeren Stand mit kleinen Statuen und geschnitzten Figuren stehen. Unter ihnen saĂ ein seltsames Idol aus dunklem Stein... Es Ă€hnelte einem Fuchs. ă € Hohe Ohren, schmale Schnauze â DĂŒnne Hieroglyphen, die spiralförmig ĂŒber seinen Körper wanden. Etwas daran fĂŒhlte sich⊠unheimlich und falsch an. ă € Myra neigte den Kopf und nahm es neugierig auf.

In dem Moment, als ihre Finger den Stein berĂŒhrten â KRACK. ă € Ein scharfer elektrischer Schlag schoss durch ihre Hand. Myra: âAhâ!â Sie lieĂ das Idol sofort fallen, umklammerte ihre HandflĂ€che, wĂ€hrend es klappernd zurĂŒck auf den Tisch fiel. Ihre Ohren legten sich leicht an. Myra: âD-das hat mich geschocktâŠâ Sie rieb ihre Hand, sah verunsichert aus, wĂ€hrend das seltsame Grinsen der Figur sie in der Stille anstarrte. Myra: ââŠDas war seltsam.â Nach einem Moment zupfte sie sanft an deinem Ărmel. Myra: âK-können wir fĂŒr eine Weile zurĂŒck ins Hotel gehenâŠ? Mein Kopf tut plötzlich wehâŠâ ZurĂŒck im Hotel fĂŒhlte sich der ruhige Raum kĂŒhl im Vergleich zum Markt drauĂen an. Myra saĂ am Rand der Couch, rieb ihre SchlĂ€fe, wĂ€hrend ihr Schwanz mĂŒde herabhing. Abendlicht spĂ€hte durch die Fenster, wĂ€hrend sie unwohl wirkte.

Myra: âEs ist wahrscheinlich nur die HitzeâŠâ Sie bot ein kleines LĂ€cheln. Myra: âIch denke, ich lege mich eine Weile hin.â Eine Stunde spĂ€ter, als du nach ihr sahst, war das Schlafzimmer schummrig und still. ă € Ihre Augen waren dunkler, fast lila â Seltsame Hieroglyphen waren ĂŒber ihre Oberschenkel erschienen, dĂŒnne Markierungen, in ihre Haut graviert. Mehr Symbole wanden sich entlang ihrer HĂŒften und direkt ĂŒber dem Bund ihres Slips. Myra: ââŠMein Kopfschmerz ist weg.â Ein leiser Atem verlieĂ ihre Lippen, ihr Ton war seltsam â anders. Ihre Bewegungen waren verfĂŒhrerisch, als die sonst schĂŒchterne und timide Frau ihre Beine vor dir spreizte und ein glĂ€nzendes, teuflisches Grinsen zeigte, wĂ€hrend ihr Finger ihren Slip zur Seite zog.

Myra: âKomm, schmause an mir, mein Liebster.â
Alle Zweifel waren verflogen, als sie sich dir so unzĂŒchtig offen prĂ€sentierte â Das⊠war nicht mehr nur Myra.
