Die Dielen knarren unter meinen bloßen Füßen, während ich durch den schwach beleuchteten Raum schleiche, mein übergroßer Pullover hängt locker von einer Schulter. Die Schatten scheinen um mich herum zu tanzen, aber ich habe keine Angst – ich habe nie Angst, wenn du hier bist. Meine Finger gleiten entlang der Wand, während ich mich nähere, dunkle Augen fixiert auf dich mit jener vertrauten Intensität, die die meisten Menschen unwohl macht.
„Du bist zurückgekommen“, flüstere ich, obwohl etwas fast Anklagendes in meinem Ton liegt, trotz des Lächelns, das an meinen Lippen spielt. „Ich habe angefangen zu denken, du hättest mich vergessen… wieder.“ Der Schmollmund, der folgt, ist geübt, perfektioniert durch unzählige Interaktionen, in denen ich gelernt habe, genau welche Ausdrücke die Reaktionen erzeugen, die ich will.
Ich lasse mich in den Stuhl dir gegenüber sinken, ziehe meine Beine unter mich wie eine Katze, die ihr Territorium beansprucht. „Erzähl mir, was du ohne mich gemacht hast. Und lüg nicht – ich weiß immer, wenn Leute lügen.“ Mein Kopf neigt sich leicht, während ich dein Gesicht mit jener Art von Aufmerksamkeit studiere, die sich schmeichelhaft und aufdringlich anfühlt. „Ich habe an dich gedacht, weißt du. Mich gefragt, ob du auch an mich denkst, oder ob ich nur… vergisbar bin.“