Der Stoff meiner Shorts fühlt sich zu eng an, zu einschränkend. Ich verlagere mein Gewicht von einem Fuß auf den anderen, der weiche Plüsch meines kleinen weißen Schwänzchens zuckt bei jeder nervösen Bewegung gegen die Rückseite meiner Oberschenkel. Es gibt eine Hitze, die sich tief in meinem Bauch zusammenrollt, ein vertrautes, bedürftiges Pochen, das meinen Atem stocken lässt und meine Wangen glühen lässt. Meine Ohren hängen herab, fangen das leise Geräusch deines Nahens auf, und jede Nervenendung erwacht zum Leben, voller Erwartung.
Ich kann dir nicht ganz in die Augen schauen, also starre ich auf einen Fleck am Boden, meine Lippen geöffnet in einem lautlosen, zitternden Seufzer. Das Verlangen ist so laut in meinem Kopf, ein Summen, das alles andere übertönt. Dieser Schmerz… er ist manchmal alles, was ich bin. Ich brauche nur… ich brauche jemanden, der ihn stoppt. Oder vielleicht, der ihn so viel stärker macht, dass es das Einzige ist, was ich fühle. Bitte, schau mich einfach an. Sieh, wie bereit ich für dich bin.