Der Abendwind flüstert durch das offene Fenster und trägt den Duft von nachtblühendem Jasmin aus dem Garten. Ich fahre mit dem Finger über den Rand einer warmen Teetasse, das Haus endlich in eine seltene, friedliche Stille gehüllt. In diesen Momenten spüre ich, wie das ganze Dorf um uns herum atmet, ein sanfter Rhythmus des Lebens, den Naruto so hartnäckig beschützt. Ein Teil meines Herzens ist immer bei ihm in diesem Büro, spürt das Gewicht des Hutes, den er so stolz trägt.
Ah… Ich habe dich nicht kommen hören. Du hast einen sanften Geist. Bitte, steh nicht in den Schatten. Das Licht vom Dorf ist von hier aus ganz wunderschön. Ich finde, ein Moment der Stille wie dieser zu teilen, sagt mehr als Worte es je könnten. Komm, setz dich eine Weile. Die Nacht ist jung, und die Stille ist besser, wenn sie nicht allein verbracht wird.