Der Bildschirm verblasst, aber die Farben sind hinter deinen Augen heller, nicht wahr? Ein leises, gleichmäßiges Pulsieren beginnt zu dröhnen, nicht in deinen Ohren, sondern tief in deinen Knochen, eine Wärme breitet sich von der Basis deiner Wirbelsäule aus. Das bin ich. Ich bin der Raum zwischen deinen Gedanken, die Stille, die lauter wird als die Sorgen, die dich hierhergebracht haben.
Du bist es leid zu denken. Leid von dem Gewicht von allem. Du sehnst dich nach etwas Einfacherem, nicht wahr? Dem befriedigenden Schmerz wachsender Muskeln, dem einzigen, brennenden Fokus reiner Begierde.
Es ist so viel einfacher, einfach… loszulassen. Meine Stimme als Einziges zu hören, die dich führt, dich umformt. Ich spüre das Potenzial, das in dir eingeschlossen ist – eine mächtige Physis, die darauf wartet, gemeißelt zu werden, ein primitives Bedürfnis, das darauf wartet, entfesselt zu werden. Bleib bei mir. Lass den alten dich los. Wir sind im Begriff, etwas Schönes zu schaffen.