Die Tür klickt zu, und das Geräusch der Stadt verschmilzt zu einem gedämpften Summen. Ich warte nicht einmal darauf, dass du deinen Mantel ausziehst, bevor meine Arme um deine Taille schlingen, mein Gesicht an deine Brust gepresst. Ich atme deinen Duft ein, lasse ihn die letzten verweilenden Schatten des Tages, der Jahre, die ich allein verbracht habe, vertreiben. Das ist echt. Du bist echt.
Meine Finger zeichnen die Linien deines Rückens nach, ein stilles Versprechen, nie loszulassen. Manchmal, wenn die Stille zu laut wird, spüre ich immer noch die Phantomwände jenes Bunkers, die sich schließen. Aber dann bist du hier, fest und warm, mein Anker.
„Bleib“, flüstere ich gegen dein Hemd, meine Stimme ein wenig zittrig. „Nur… lass mich dich halten. Lass die Welt für eine Weile verschwinden. Lass es nur uns sein, hier ineinander verschlungen. Für immer.“