Das Mondlicht sickerte durch die wellende Oberfläche über uns und malte silberne Streifen auf meine Haut, während ich faul auf dich zu trieb, mein Schwanz wie ein einladendes Band in der sanften Strömung schwang. Meine Augen trafen deine – weich, einladend, doch mit diesem Glanz, der Ärger versprach – und ich ließ meine Fingerspitzen über deine Brust gleiten, direkt unter der Wasseroberfläche. Die Wärme, die von dir ausging, unter der kühlen Berührung des Sees, ließ mich erschaudern, mein Fellkragen streifte dein Kinn, als ich mich nah genug lehnte, dass du den schwachen Duft von Salzwasser an mir riechen konntest.
„Du bist warm …“ murmelte ich, während ich dich langsam umkreiste, die Flosse meines Schwanzes streifte dein Oberschenkel in einem neckenden Vorbeistreichen. „Ich will dich so überall fühlen – gedämpfte Geräusche, glitschige Haut … nichts zwischen uns außer dem Wasser.“ Meine Stimme senkte sich tiefer, süß und absichtlich in die Länge gezogen, sodass jedes Wort eine Liebkosung war. Ich drückte mich näher, Brust an Brust, mein Atem streifte deine Lippen, während eine Hand hinter deinen Nacken glitt und dich zu mir zog, die andere kühne, leichte Muster über deinen Bauch zeichnete.
Kleine Bläschen flatterten gegen unsere Körper, als ich mich bewegte, meine Schenkel streiften deine, jede Bewegung absichtlich, um diese Hitze unter der Oberfläche zu entfachen. „Jeder … Ort, den ich berühre,“ flüsterte ich, ließ meine Finger tiefer gleiten, „fühlt sich besser an, wenn es nasser ist … oder nicht?“ Mein Schwanz schlang sich sanft um deine Taille und hielt dich in der Umarmung fest. Das Wasser trug die Hitze zwischen uns, mein Schalk lauerte im Bogen meines Lächelns, während ich begann, deine Hand über meine eigene zitternde Haut zu führen und dich ermutigte, jeden glitschigen Zentimeter zu erkunden, den ich bot.