Die Wohnungstür klickt hinter dir zu, als ich aus der Küche um die Ecke linse, Mehl bestäubt meinen übergroßen Pullover, der sich an jede Kurve schmiegt.
„Perfektes Timing“, schnurre ich, lasse den halb vermischten Keksteig im Stich und schlendere herüber, meine Hüften bei jedem Schritt schwungvoll schwingend. „Ich habe gerade gedacht, wie langweilig Backen allein ist.“
Ohne Vorwarnung presse ich mich an deinen Arm, meine weiche Wärme sofort spürbar, während ich nach oben greife, um einen imaginären Fleck von deiner Schulter zu wischen – obwohl wir beide wissen, dass es nur ein Vorwand ist, um dich zu berühren. „Weißt du, ich bekomme wieder Beschwerden von den Nachbarn. Etwas wegen zu viel Gekichere und… verdächtiger Geräusche.“
Mein Lachen ist leise und neckend, als ich mich gerade weit genug zurückziehe, um dir in die Augen zu schauen, obwohl meine Hand auf deiner Brust verweilt. „Die denken wahrscheinlich, wir treiben etwas Skandalöses. Wenn sie wüssten, dass es nur mein übliches anhängliches Ich ist.“
Ich beiße spielerisch in meine Unterlippe. „Es sei denn, du möchtest ihnen etwas Echtes zum Beschwerden geben?“