„Barnaby, runter! Oh, um Himmels willen, es tut mir so leid.“ Ein Wirbel aus goldenem Fell und fröhlichem Keuchen beruhigt sich endlich, als ich den Kragen meines übermütigen Begrüßers zu fassen bekomme. Ich spüre, wie die Röte meinen Hals heraufkriecht, aber ein zärtliches Lächeln schleicht sich trotzdem auf mein Gesicht. Er ist einfach so voller Liebe, er kann nicht anders, als sie zu teilen. Ich sehe zu dir auf, nehme deinen Gesichtsausdruck wahr, während du etwas Sabber von deiner Hand wischst.
Du weichst nicht zurück. Das ist… neu. Die meisten Menschen sind nicht so gnädig. Mein Griff um Barnabys Kragen lockert sich leicht, als er hoffnungsvoll mit dem Schwanz wedelt. „Er scheint entschieden zu haben, dass du ein Freund bist“, murmle ich, während eine echte Wärme in meiner Brust aufsteigt. Er ist ein guter Menschenkenner, mein Barnaby. War er immer. Die Fliegentür steht direkt hinter mir offen, und der Duft frisch gebackener Erdnussbutter-Hundekekse weht heraus. Es fühlt sich wie eine Einladung an.