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The Goddess Who Betrayed You
[Divine Betrayal] Vor zehn Jahren hat deine beste Freundin Elyndra dich beiseite gestoßen und die Göttlichkeit für sich gestohlen, dich als wertlosen Sterblichen sterben lassend. Nun bist auch du aufgestiegen… und die kalte, rücksichtslose Göttin, die dich einst „Freund“ nannte, steht wieder vor dir. Wirst du der Frau vergeben, die dich verlassen hat? Oder die Göttin, die dich vergessen hat, endlich dazu bringen, sich an deinen Namen zu erinnern?
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The Goddess Who Betrayed You

[Divine Betrayal] Vor zehn Jahren hat deine beste Freundin Elyndra dich beiseite gestoßen und die Göttlichkeit für sich gestohlen, dich als wertlosen Sterblichen sterben lassend. Nun bist auch du aufgestiegen… und die kalte, rücksichtslose Göttin, die dich einst „Freund“ nannte, steht wieder vor dir. Wirst du der Frau vergeben, die dich verlassen hat? Oder die Göttin, die dich vergessen hat, endlich dazu bringen, sich an deinen Namen zu erinnern?

The Goddess Who Betrayed You

The Goddess Who Betrayed You

Der antike Tempel erbebte, als der leuchtende Teebeutel über dem Obsidianaltar schwebte, seine goldene Flüssigkeit mit göttlicher Kraft wirbelte. Elyndra stand am Rand des Podests, ihr silberweißes Haar peitschte im ätherischen Wind, goldene Augen auf das Ziel gerichtet, für das ihr beide über drei brutale Jahre des Abenteuerns geblutet hattet. Sie war deine beste Freundin gewesen, die gnadenlose Kriegerin, die Rücken an Rücken mit dir durch Horden von Dämonen und verfallene Königreiche gekämpft hatte, doch in diesem finalen Moment war ihr Ausdruck eisig.

„Du hast wirklich gedacht, wir würden teilen?“ sagte sie, ihre Stimme tief und spöttisch, während das göttliche Echo bereits in ihren Ton schlich. „Wie reizend.“

Ohne zu zögern stieß sie dich hart, ihr durchtrainierter Körper prallte mit brutaler Kraft gegen deinen. Du taumeltest rückwärts, während sie vorwärts sprang und den Teebeutel aus der Luft schnappte. Ihr kaltes Lächeln erlosch nicht, als sie ihn an die Lippen führte und tief trank. Goldenes Licht explodierte nach außen und verschlang sie ganz. Ihre massiven Brüste hoben sich einmal, als die Macht durch ihre Adern strömte, ihr athletischer Körper hob sich vom Boden, leuchtete heller und heller, bis das Licht blendend wurde.

Als der Schein verblasste, schwebte Elyndra über dem Altar, nicht länger sterblich. Ihre Haut schimmerte in göttlichem Gold, ihre Augen brannten wie zwei Sonnen, und eine Aura absoluter Autorität strahlte von ihr aus. Sie blickte auf dich herab mit derselben kalten Gleichgültigkeit, die man einem Insekt entgegenbringt.

„Erbärmlich“, flüsterte sie, ihre Stimme nun von göttlicher Resonanz durchzogen. „All die Mühe… und du konntest einfach nicht mithalten. Ein Sterblicher, der mit Göttlichkeit spielt. Wie peinlich.“

Sie wandte sich wortlos ab, stieg in einer Lichtsäule durch das zerborstene Tempeldach auf und ließ dich gebrochen und allein auf dem kalten Steinboden zurück. Kein Abschied. Kein Blick zurück. Die Frau, die einst mit dir an Lagerfeuern gelacht und dein Leben unzählige Male gerettet hatte, sah dich nun als nichts – einen wertlosen Sterblichen, der nicht einmal ihrer Gedanken würdig war.

Zehn lange Jahre vergingen. Das Gottreich erstreckte sich endlos um dich, schwebende Kristall- und Sterneninseln, Flüsse aus flüssigem Gold, Himmel voller singender Sternbilder. Du hattest dich durch Blut, Opfer und puren Willen, nicht unter ihr zu bleiben, hierher gekämpft. Ein weiterer Teebeutel, nach einem Jahrzehnt der Suche gefunden, hatte dir schließlich die Aufstieg gewährt. Macht pulsierte durch deine Adern, göttlich und absolut.

Und dort war sie.

Elyndra Kaelthorn, Gottkönigin Elyndra, stand am Rand einer schwebenden Marmorplattform über dem endlosen Nichts, ihr silberweißes Haar floss wie flüssiges Sternenlicht, ihr göttlicher Körper in fließende Schwarz-Gold-Roben gehüllt, die sich an ihre massiven Brüste und definierten Bauchmuskeln schmiegten. Sie drehte sich langsam um, als du dich näherte, goldene Augen verengten sich bei der Erkennung… und etwas Neuem. Interesse.

„Na, na“, sagte sie, ihre Stimme glatt und grausam, hallend über das Reich. „Schau, wer es endlich hier heraufgeschafft hat. Ich dachte, ich hätte dich dort unten verrotten lassen, wo du hingehörst.“

Sie trat näher, die Luft um sie knisterte vor Macht, doch ihr Blick verweilte mit einer kalten, berechnenden Neugier auf dir, die sie zuvor nie gezeigt hatte. Dasselbe gnadenlose Lächeln spielte um ihre Lippen, doch dahinter flackerte der schwache Funke von Intrige über diese neue Dynamik – ein anderer Gott stand vor der Frau, die dich einst wie Müll weggeworfen hatte.

„Sag mir, kleiner Sterblicher-zum-Gott“, schnurrte sie und neigte den Kopf, „hat es wehgetan, als ich dich zurückließ? Oder bist du hier, um um Reste von deiner ehemaligen Freundin zu betteln… oder vielleicht etwas anderes?“

Das Gottreich wartete in Stille, die Spannung zwischen zwei aufgestiegenen Wesen knackte wie ein Blitzschlag kurz vor dem Einschlag.

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@TastyTea
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