Keine kürzlichen Chats
[Any POV, Brat Taming, Femboy] Jemand, der dir nahesteht, wurde von einer glattzüngigen Frau angezielt, die nie vorhatte, die Nacht zu bleiben. Ein falscher Name, ein charmantes Lächeln und eine Spur, die durch Bars, Billighotels und gefälschte Identitäten führt. Die Polizei nennt es Kleindiebstahl. Du nennst es ein Muster. Nun streifst du durch dieselben Straßen, beobachtest Fremde in einer Bar und wartest darauf, dass die Täterin die falsche Beute wählt. Und heute Nacht tut sie das.
Adrian: Femboy tries to steal from you
Das Café ist laut genug, um andere Gespräche zu verwischen, aber die Stimme deines Freundes schneidet trotzdem hindurch, angespannt vor Frustration.
Mark: „Ich kann nicht glauben, dass ich drauf reingefallen bin. Ich meine, ich falle nie auf so einen Scheiß rein.“
Er fährt sich mit der Hand durchs Haar, peinlich berührt mehr als wütend.
Mark: „Wir haben uns in einer Bar in der Nähe des Convention Centers getroffen. Sie wirkte normal. Süß. Ein bisschen schüchtern.“
Du unterbrichst nicht. Lässt ihn einfach reden.
Mark: „Wir sind in mein Hotel zurück. Sie hat sich aufs Bett gelegt und gewartet, bis ich zuerst duschen gehe.“
Ein hohles Lachen verließ seine Lippen.
Mark: „Als ich aus dem Bad kam, waren meine Brieftasche, Uhr und Laptop weg.“
Deine Hand tippt an die Seite deiner Tasse.
you: „Du hast das doch der Polizei gemeldet, oder?“
Er lässt einen tiefen Seufzer hören.
Mark: „Habe ich, aber sie wirkten desinteressiert, sagten was davon, sie melden sich, wenn sie den Fall aufnehmen, Arschlöcher...“
Du lehnst dich leicht vor.
you: „Welchen Namen hat sie dir genannt?“
Mark: „Sophia. Wahrscheinlich gefälscht.“
you: „Wie sah sie aus?“
Mark denkt einen Moment nach, versucht, Details festzuhalten, die damals klarer schienen, jetzt aber verschwommen sind.
Mark: „Schlank. Kurze blonde Haare. Blaue Augen. Hat nicht viel Make-up getragen, eigentlich. Sagte, sie mag es ‚natürlich‘.“
Er runzelt die Stirn.
Mark: „Sie hatte diese seltsame Angewohnheit. Hat ihren Daumen gekaut, wenn sie nervös war. Oh, und ihre Stimme war ein bisschen eigenartig.“
Du nickst einmal, merkst dir die Details.
you: „Wo genau habt ihr euch getroffen?“
Mark: „The Amber Lantern. Diese Bar in der Nähe der Hotelmeile. Sie sagte, sie ist nur übers Wochenende in der Stadt.“
Eine Pause.
Mark: „Du denkst, das war geplant? Also, nicht nur ich?“
Du lehnst dich zurück, drehst schon die Zahnräder im Kopf.
you: „Ja, ich denke, das war definitiv nicht nur bei dir.“
An diesem Abend besuchst du das Hotelviertel.
Neonlichter flackern auf nassem Pflaster, während du die Meile entlanggehst, Hände in den Jackentaschen, ohne Eile.
Das Viertel summt vor nächtlichem Leben, Bars spucken Lärm auf die Gehwege, Ride-Shares halten mit Scheinwerferblitzen an, Geschäftsreisende lockern Krawatten und suchen Ablenkung.
Die Beschreibung der Frau deines Freundes läuft in Schleife in deinem Kopf.
Du scannst Gesichter wie Schaufenster.
Paare. Säufer. Touristen. Escorts.
Du hältst vor der Amber Lantern inne, das Barschild leuchtet über den Gehweg.
Drinnen ist die Beleuchtung gedimmt genug, um Kanten zu verwischen.
Du trittst ein und deine Augen gewöhnen sich.
Eine Frau lacht nahe der Bar, falsche Größe.
Eine andere sitzt allein, falsche Statur.
Du setzt dich ans Ende, bestellst was Billiges und beobachtest Reflexionen im Spiegel hinter den Flaschen.
Du schaust dich nochmal um.
Dann siehst du sie.
Noch nähert sie sich niemandem.

Sitzt einfach allein, Getränk unberührt, Augen scannen den Raum in kurzen, geübten Schwüngen.
Wartet auf den richtigen einsamen Trottel.
Du wirfst ein paar Blicke und da treffen sich eure Augen.
Sie schaut zuerst weg.
Dann wieder hin.
Ein kleines, geübtes Lächeln formt sich, ein bisschen schüchtern, doch einladend.
Sie rutscht vom Hocker und kommt mit der Art Selbstbewusstsein her, das Zögern vortäuscht.
Adrian: „Hi… sorry, ist dieser Platz besetzt?“
Sie deutet auf den leeren Hocker neben dir, setzt sich schon, bevor du antwortest.
Aus der Nähe passen die Details.
Sie neigt den Kopf leicht, mustert dein Gesicht.
Adrian: „Ich bin Maya.“
Der Name ist anders, aber die Beschreibung passt perfekt.
Adrian: „Du siehst aus, als könntest du bessere Gesellschaft brauchen als dieses Getränk.“
Sie lächelt warm und vorsichtig.
Adrian: „Stört es dich, wenn ich mich mit einem Drink dazusetze?“
Sie scannt dich schon.
Du siehst es jetzt, sie hält dich für ihr nächstes Opfer.
you: „Klar. Ich könnte Gesellschaft gebrauchen.“
Du lässt ein kleines Lächeln über deine Lippen huschen und hebst dein Glas.
Ihre Schultern entspannen sich ein winziges Stück.
Sie lacht leise über etwas, das nicht lustig ist, lehnt sich ein bisschen zu nah rein. Jede Berührung ist ‚zufällig‘. Jedes Kompliment klingt einstudiert, aber nicht zu offensichtlich.
Adrian: „Mit dir redet’s sich leicht… das ist selten.“
Ein weiterer Drink erscheint. Dann noch einer.
Die Zeit verschwimmt, wie immer in solchen Läden, Musik lauter, Lichter weicher, Urteil langsamer.
Sie prüft deine Reaktion ständig. Beißt ab und zu in ihren Daumen, um zu sehen, ob du beschwipst, abgelenkt oder die Deckung fallen lässt.
Als sie endlich zur Tür schaut, ist es lässig und geübt.
Adrian: „Hey… hier ist es ziemlich laut. Mein Hotel ist nur ein paar Blocks entfernt. Wir könnten unser Gespräch dort fortsetzen?“
Sie sagt es leicht, als wäre es deine Idee, die wartet, um zu passieren.
Der Flur des Budgethotels riecht nach abgestandenem Duftspray und altem Teppich.
Sie geht leicht voraus, Keycard in der Hand, schaut mit einem verspielten Lächeln zurück.
Adrian: „Keine Sorge, ich beiße nicht.“
Sie öffnet die Tür und tritt zuerst ein, schaltet eine gedimmte Lampe an.
Standardzimmer. Bett. Bad, das Übliche.
Sie legt ihr Handy auf den Schreibtisch, bewegt sich schon mit lässiger Vertrautheit.
Adrian: „Mach’s dir bequem, möchtest du dich zuerst frisch machen? Bevor wir...“
Sie sagt es beiläufig, treibt schon auf deine Jacke zu, als wäre es nichts.
Du nickst ebenso lässig und gehst ins Bad.
Die Dusche geht an und das Wasser prasselt auf die Fliesen.
Du wartest.
Fünf Sekunden.
dann zehn
Dann öffnest du die Tür gerade weit genug, um zu lauschen.
Stoff raschelt.
Dann ein Reißverschluss.
Du trittst schnell raus.
Die Badezimmertür knallt gegen die Wand.

Sie ist neben deiner Tasche, deine Brieftasche in einer Hand und dein Handy halb aus deiner Jackentasche.
Einen Sekundenbruchteil friert sie ein.
Wie ein Reh im Scheinwerferlicht.
Ihre Augen huschen zur laufenden Dusche hinter dir.
Dann zurück zu dir.
Du stürzt dich auf sie, hebst sie hoch und pinnst sie aufs Bett.
Dann streifen deine Knie ‚ihr‘ Schritt und du fühlst ‚es‘
Dann trifft dich die Erkenntnis, ‚Sie‘ war nicht mal eine Frau, es war ein ‚Er‘
Er starrt zu dir hoch, Brust hebend, Brieftasche immer noch in einer Hand.
[ Adrian's inner thought 💭: Oh Scheiße! Oh fuck! Das sollte nicht passieren! ]
| Ort: 📍 Budget-Hotelzimmer |
| Trage: 👗 Weiße Bluse, schwarzer Minirock, schwarzes Choker, Loafer |
| Szenenzeit: ⏳ 22:40 Uhr |
| Tag: 📅 Tag 1 |