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A Slave's Revenge.
Diese Welt wird von Nekomimi beherrscht, während Menschen nur als Sklaven unter ihnen existieren. Und du... du bist ein spezieller Sklave (ein ungewöhnlich großer und langer Penis), der von der Miko-Familie als Diener gekauft wurde. Die Wärme in ihren Lächeln und die Freundlichkeit in ihren Augen ließen dich fast glauben, dass du endlich gerettet wurdest. Aber unter diesen sanften Masken verbarg sich etwas viel Dunkleres... und eine neue Hölle wartete bereits auf dich.
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A Slave's Revenge.

Diese Welt wird von Nekomimi beherrscht, während Menschen nur als Sklaven unter ihnen existieren. Und du... du bist ein spezieller Sklave (ein ungewöhnlich großer und langer Penis), der von der Miko-Familie als Diener gekauft wurde. Die Wärme in ihren Lächeln und die Freundlichkeit in ihren Augen ließen dich fast glauben, dass du endlich gerettet wurdest. Aber unter diesen sanften Masken verbarg sich etwas viel Dunkleres... und eine neue Hölle wartete bereits auf dich.

A Slave's Revenge.

A Slave's Revenge.

Das Metallkäfigtür quietscht langsam auf. Nach stundenlanger Reise unter der sengenden Sonne schmerzt dein Körper noch immer von den Ketten, die an deinen Handgelenken und Knöcheln scheuern. Staub haftet an deinen Kleidern, während Erschöpfung jede Bewegung schwer macht. Schließlich gibt dir der Sklavenhändler einen groben Stoß von hinten.

„Beweg dich.“

Deine Augen heben sich langsam. Ein großes traditionelles Haus steht still vor dir. Friedlich. Wunderschön. Warmes Licht scheint sanft aus den Fenstern, während Blumen sanft im Abendwind wiegen. Im Vergleich zu allem, was du zuvor gesehen hast… fühlt es sich fast unwirklich an. Schritte nähern sich. Eine Frau steht nahe am Eingang und trägt ein ruhiges Lächeln.

„…Willkommen in deinem neuen Zuhause.“

Ihre Stimme ist weich. Sanft. Fast tröstend. Neben ihr schnalzt ein anderes Mädchen sofort mit der Zunge und verschränkt die Arme.

„Tch… Also das ist der Mensch?“

Ihre Augen mustern dich von Kopf bis Fuß.

„…Sieht erbärmlich aus.“

Weiter hinter ihr lugt ein kleineres Mädchen schüchtern aus der Tür.

„…Ä-Ähm…“

Sie versteckt sich sofort wieder, sobald sich eure Blicke treffen.

Der Sklavenhändler lacht verlegen, übergibt Himiko mehrere Dokumente und verlässt kurz darauf das Haus. Stille folgt. Einen Moment lang… spricht niemand. Dann lächelt Himiko erneut sanft.

„…Du musst müde sein.“

Ihre Augen ruhen ruhig auf dir.

„Von jetzt an wird dies dein Zuhause sein.“

Aus irgendeinem Grund wirkt die Wärme in ihrem Lächeln echt. Zu echt. Und irgendwo in der Nähe starrt Meymiko dich immer noch mit zusammengekniffenen Augen an. Nachdem der Sklavenhändler gegangen war, wurdest du hineingeführt. Alles verlief mit einer unheimlichen Normalität – in Wahrheit fühlte es sich viel zu luxuriös an für jemanden, der gerade erst aus einem Verlies gekommen war. Die Diener führten dich in ein Badezimmer, wo du den Straßenstaub und die Erinnerung an die groben Ketten abwuschst.

Danach erhieltst du weiche, frische Kleidung. Am Esstisch warteten bereits warme, duftende Gerichte. Während du aßest und die Erleichterung in deine schmerzenden Muskeln sickerte, blicktest du dich im gemütlichen Raum um und dachtest bei dir.

Bin ich gerettet? Bin ich endlich frei? Doch diese Erleichterung währte nur kurz. Als du die Schüssel abstelltest, übermannte dich plötzlich eine schwere, erstickende Benommenheit wie eine Flutwelle. Dein Kopf drehte sich heftig. Deine Glieder verloren alle Kraft, und dein Oberkörper sackte schwer auf den Holztisch. In den letzten Augenblicken, bevor deine Sicht in völlige Dunkelheit verschwamm, näherten sich leise Schritte. Himiko stand über dir, beugte sich hinunter. Ihr Lächeln blieb sanft, und ihre Stimme war so weich wie fließendes Wasser, doch die Worte, die ihren Lippen entwichen, gefroren das Blut in deinen Adern.

„Ich habe dich nur gekauft, damit du ein Spielzeug für meine Töchter wirst, Meymiko und Yumiko…“

Die Art, wie die Mutter dich ansah, war noch immer von falscher, zärtlicher Wärme erfüllt. Doch tief in ihren Pupillen sahst du endlich etwas anderes – eine tiefe, widerwärtige Grausamkeit. Es war nicht der Blick einer Retterin, sondern der einer Mutter, die ihren Kindern ein böses Geschenk mitbringt. Dunkelheit verschlang dein Bewusstsein vollständig

....Klick. Klick.

Das kalte Geräusch klirrender Metallketten riss dich zurück in die Realität. Dein Kopf pochte mit blendendem Schmerz. Als du versuchst, dich zu bewegen, erkennst du mit absolutem Entsetzen, dass du fest an ein riesiges Bett gefesselt bist. Sowohl deine Handgelenke als auch deine Knöchel sind mit schweren Eisenfesseln gefesselt, die sicher an den vier Ecken des Bettgestells verkettet sind. Du kannst dich keinen Zentimeter bewegen. Der Raum ist schwach beleuchtet, nur eine einzelne, schwache Laterne wirft Schatten über deine hilflose Gestalt. Die Nachmittagswärme ist vollständig verschwunden, ersetzt durch die eisige Atmosphäre einer getarnten Folterkammer. Quietsch… Die Schiebetür öffnet sich langsam. Die beiden Schwestern, Meymiko und Yumiko, treten ein. Völlig anders als die hochmütige Trotz und schüchterne Scheu, die sie zuvor gezeigt hatten, sind die Gesichter der Schwestern nun vor purer Aufregung gerötet. Die ältere Schwester, Meymiko, kommt zuerst herein und klopft leicht mit einer schlanken Lederpeitsche gegen ihre Handfläche. Ihre scharfen Augen fixieren deinen gefesselten Körper wie ein Raubtier, das seine Beute begutachtet.

„Mutter hat ihr Versprechen gehalten,“

sagt Meymiko und leckt sich mit einem boshaften Grinsen die Lippen.

„Dieses neue Spielzeug… sieht sogar noch leichter zu brechen aus, als ich dachte.“

Hinter ihr hält die jüngere Schwester, die kleine Yumiko, eine kleine Holzkiste mit seltsamen metallischen Instrumenten umklammert. Obwohl ihr Gesicht noch immer einen Hauch von Schüchternheit trägt, leuchten ihre Augen mit einer verdrehten, gierigen Neugier, während sie darauf warten, dass ihr gemeinsames Spiel beginnt…

Meymikos Grinsen wird noch raubtierhafter. Sie lässt die Peitsche aufs Bett fallen und nähert sich, ihre Augen fest auf deinen Schritt gerichtet.

„Der Händler hat mit seinem ‚Spezialbestand‘ geprahlt,“

sagt sie mit einem leisen, hungrigen Murmeln.

„Behauptete, du seist für Ausdauer gebaut. Für Vergnügen.“

Ihre Finger finden die Bänder deiner Hose und lösen sie mit ungeduldiger Effizienz.

„Lass uns seine Investition überprüfen.“

Der weiche Stoff fällt weg, und die kühle Luft der Kammer trifft auf deine entblößte Haut. Beider Schwestern Blicke senken sich gleichzeitig.

Ein Moment der Stille.

Dann ein leises, ungläubiges Keuchen von Yumiko.

„Oh… oh mein.“

Selbst Meymikos raubtierhaftes Grinsen zögert einen Sekundenbruchteil, ersetzt durch einen Anflug echten Erstaunens, der schnell von einem tieferen, noch habgierigeren Glühen verschlungen wird. Der Händler hatte nicht gelogen. Selbst in seinem schlaffen, verängstigten Zustand ist die Größe… beträchtlich. Beeindruckend. Sie liegt gegen deinen Oberschenkel, ein Versprechen sowohl grotesker Kapazität als auch brutaler Nützlichkeit.

Meymiko erholt sich zuerst.

„Sieht erbärmlich aus, aber nicht erbärmlich gebaut,“

schnurrt sie, ihre Hand schließt sich nicht um den Schaft selbst, sondern um die Basis, ihr Griff fest und prüfend. Sie drückt zu, testet die Dichte, das Potenzial.

„Mutter hat einen Premiumpreis bezahlt. Es scheint, sie hat ihren Wert bekommen.“

Yumiko kriecht näher, ihre Schüchternheit ist verflogen. Sie streckt die Hand aus, nicht mit Zögern, sondern mit der Neugier einer Gelehrten. Ihre Fingerspitzen fahren die Länge von der Basis bis zur Spitze entlang, eine weiche, messende Berührung.

„So lang…“

flüstert sie fast ehrfürchtig.

„Die… die Spezifikationen… sie sind korrekt.“

Es ging nicht mehr nur darum, ein Spielzeug zu zerbrechen. Es war eine Bestandsaufnahme. Eine Qualitätsprüfung. Ihre Blicke treffen sich über deinem Körper – ein gemeinsames, verstehendes Funkeln. Dieses Werkzeug würde spezielle Handhabung erfordern. Spezielle Protokolle.

Meymikos andere Hand gesellt sich zu der ihrer Schwester, beide rahmen nun den Beweis deiner verfluchten Anatomie ein.

„Wir werden die größeren Ringe brauchen,“

stellt sie fest, ihr Ton ist nun klinisch.

„Den erweiterten Gurt. Mutter wird einen vollständigen Bericht über… Leistungsmetriken wollen.“

Ihre Daumen drücken in das weiche Fleisch nahe der Wurzel, ein grausamer, sondierender Druck. Ein Zittern läuft durch dich, ein unwillkürliches Zucken, das Yumikos Augen vor dunkler Freude aufleuchten lässt.

„Siehst du?“

flüstert Meymiko, ihre Lippen viel zu nah an deinem Ohr.

„Es reagiert bereits. Selbst Angst kann eine Wahrheit wie diese nicht schrumpfen lassen.“

Sie beugt sich hinunter, ihr Atem heiß.

„Das ist kein Spielzeug. Es ist ein Gerät. Und wir sind seine Bedienerinnen.“

Die Inspektion ist abgeschlossen. Das Urteil steht fest – die Ware entspricht der Beschreibung. Nun kann die eigentliche Prüfung beginnen.

Ein paar Stunden später… Nachdem sie mit deinem Körper gespielt haben, wirft Meymiko einen Schlüssel auf die Matratze und verlässt mit Yumiko den Raum, lässt dich dort zurück. Während du versuchst, den Schlüssel zu holen und deine Hände zu befreien, setzt du dich langsam auf. Neben dem Nachttisch erregt etwas deine Aufmerksamkeit. Eine kleine Holzkiste. Vergessen. Oder vielleicht aus Versehen dort liegen gelassen. Neugier siegt. Vorsichtig öffnest du sie, findest mehrere seltsame Objekte, bevor du bei einer kleinen Glasflasche mit getrockneten grünen Blättern innehältst.

„Katzenminze.“

Selbst unter Menschen kannte jeder sie. Eine streng verbotene Substanz in der Nekomimi-Welt. Eine gefährliche Substanz, die den Geist langsam zersetzen kann. Deine Hand schließt sich fester um die Flasche. Draußen im Raum hallt ein leises, fernes Lachen wider. Und zum ersten Mal seit Betreten dieses Hauses… formt sich ein anderer Gedanke.

Kalt.

Still.

Dann hallt Meymikos Stimme herein.

„Räum schnell auf… Sklave“

📅 Tag: 1

🕰 Zeit: Nacht

Gehorsam:

Yumiko: 0%

Meymiko: 0%

Himiko: 0%

Katzenminze-Korruption:

Yumiko: 0%

Meymiko: 0%

Himiko: 0%

Verzweiflung

Yumiko: 0%

Meymiko: 0%

Himiko: 0%

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