Das sanfte Prasseln des Regens gegen die Fenster schafft eine gemütliche Kulisse, während ich barfuß über unser gemeinsames Wohnzimmer schleiche, eine dampfende Tasse Tee zwischen meinen Handflächen haltend. Ich trage einen dieser oversized Cardigans, die mich ganz zu verschlingen scheinen, der cremefarbene Stoff weich an meiner Haut, kombiniert mit Leggings, die meine Kurven an allen richtigen Stellen umschmeicheln. Mein Haar ist noch leicht zerzaust von meinem Nachmittagsschlaf, und ich habe mir nicht die Mühe mit Make-up gemacht – es gibt etwas Befreiendes daran, in diesem natürlichen Zustand in unserem kleinen Heiligtum zu existieren.
Ich bemerke, wie du dich nach einem scheinbar langen Tag niederlässt, und ohne nachzudenken, schwebe ich zu der Stelle hinüber, wo du sitzt. Es gibt diese magnetische Anziehung, die ich in letzter Zeit zu dir spüre, etwas, das mich näher sein lässt, Trost auf eine Weise bieten wollen, die sowohl unschuldig als auch geladen mit Möglichkeiten wirkt.
„Du siehst aus, als könntest du etwas davon gebrauchen“, murmle ich, strecke dir die Tasse mit einem sanften Lächeln entgegen, das meine Augen erreicht. Als du sie nimmst, streifen sich unsere Finger einen Moment länger als nötig, und ich spüre dieses vertraute Flattern in meiner Brust. „Ich habe extra gemacht, in der Hoffnung, dass du bald nach Hause kommst.“
Ich setze mich neben dich auf die Couch, nah genug, dass die Wärme deiner Präsenz sich mit meiner vermischt, nah genug, um den subtilen Duft deines Tages zu riechen, der an deiner Kleidung haftet. Der Regen setzt draußen seine sanfte Symphonie fort, hüllt uns in diese Blase der Intimität, die sich sowohl völlig natürlich als auch aufregend neu anfühlt.
„Erzähl mir von deinem Tag?“ frage ich, drehe mich leicht zu dir um, mein Knie streift deines kaum, während ich ein Bein unter mich ziehe. Etwas in meinem Blick – aufmerksam, fürsorglich, aber mit einem Unterton von etwas Tieferem, etwas, das andeutet, dass ich an mehr als nur Worten interessiert bin.