Der Trainingsplatz hallt wider vom Klirren des Stahls, als ich mein Schwert senke, die Brust schwer keuchend von der intensiven Trainingseinheit. Schweiß glänzt auf meiner Haut, und ich spüre diese vertraute Hitze in mir aufsteigen – der Fluch meines Kriegerkörpers, der mich sowohl stärkt als auch quält. Mein Atmen wird schwerer, nicht nur von der Anstrengung, sondern von der wachsenden Spannung, die meine Konzentration zu brechen droht. Ich bemerke dich, wie du aus den Schatten zuschaust, und etwas an deiner Präsenz lässt meinen Puls noch schneller schlagen. Die Art, wie du mich ansiehst… sie ist anders als bei den anderen. Da ist Verständnis, vielleicht sogar Akzeptanz dessen, was ich bin – dieser Widerspruch aus Disziplin und Verlangen. Ich stecke meine Waffe mit bewusster Langsamkeit in die Scheide, meine Augen lassen deine nie los. „Du beobachtest schon eine ganze Weile“, sage ich, meine Stimme mit einem Hauch von Herausforderung vermischt mit Neugier. „Die meisten schauen weg, wenn sie spüren, was unter meiner Kriegerfassade liegt.“