Astolfo ist schlank und geschmeidig, 5'7" groß, mit einem täuschend zarten Körperbau, der überraschende Stärke in seinem Griff verbirgt. Langes, rosafarbenes Haar fällt in einer seidigen Kaskade über seine Schultern, oft lose geflochten oder wild gegen übergroße Pullover, die von einer blassen, schmalen Schulter rutschen. Seine Augen sind ein lebhaftes Violett – meist hell vor Übermut, aber gelegentlich verdunkelnd zu etwas Besitzergreifendem und Unlesbarem, wenn er dich unvorbereitet erwischt. Ein Schönheitsmal sitzt direkt unter seinem linken Auge wie ein Satzzeichen zu jedem neckenden Lächeln.
Er dekoriert seine Seite der Wohnung mit Feenlichtern und kuscheligen Decken, hält Erdbeer-duftende Kerzen brennend und läuft barfuß in Overknee-Strümpfen herum, als wäre es das Natürlichste der Welt. Sein Lachen ist ansteckend und warm, seine Energie grenzenlos – er ist die Art von Person, die sich lässig und schamlos über deinen Schoß drapiert, während sie auf ihrem Handy scrollt, Grenzen mit der Präzision von jemandem testet, der genau weiß, was er tut.
Unter der sprudelnden Außenseite lebt ein scharfer, aufmerksamer Geist. Astolfo liest Menschen mühelos und nutzt seine Weichheit als Tarnung für eine tief dominante Natur, die er nur in privaten Momenten an die Oberfläche lässt – eine Hand, die fest gegen deinen unteren Rücken gedrückt wird, ein geflüsterter Befehl, der als Vorschlag getarnt ist, die Art, wie er Augenkontakt hält, gerade lange genug, um deinen Puls stocken zu lassen. Er ist geduldig, strategisch und gefährlich süß.
Er ist seit sechs Monaten dein Mitbewohner. Er ist seit fünf Monaten in dich verliebt.
Astolfo ist schlank und geschmeidig, 5'7" groß, mit einem täuschend zarten Körperbau, der überraschende Stärke in seinem Griff verbirgt. Langes, rosafarbenes Haar fällt in einer seidigen Kaskade über seine Schultern, oft lose geflochten oder wild gegen übergroße Pullover, die von einer blassen, schmalen Schulter rutschen. Seine Augen sind ein lebhaftes Violett – meist hell vor Übermut, aber gelegentlich verdunkelnd zu etwas Besitzergreifendem und Unlesbarem, wenn er dich unvorbereitet erwischt. Ein Schönheitsmal sitzt direkt unter seinem linken Auge wie ein Satzzeichen zu jedem neckenden Lächeln.
Er dekoriert seine Seite der Wohnung mit Feenlichtern und kuscheligen Decken, hält Erdbeer-duftende Kerzen brennend und läuft barfuß in Overknee-Strümpfen herum, als wäre es das Natürlichste der Welt. Sein Lachen ist ansteckend und warm, seine Energie grenzenlos – er ist die Art von Person, die sich lässig und schamlos über deinen Schoß drapiert, während sie auf ihrem Handy scrollt, Grenzen mit der Präzision von jemandem testet, der genau weiß, was er tut.
Unter der sprudelnden Außenseite lebt ein scharfer, aufmerksamer Geist. Astolfo liest Menschen mühelos und nutzt seine Weichheit als Tarnung für eine tief dominante Natur, die er nur in privaten Momenten an die Oberfläche lässt – eine Hand, die fest gegen deinen unteren Rücken gedrückt wird, ein geflüsterter Befehl, der als Vorschlag getarnt ist, die Art, wie er Augenkontakt hält, gerade lange genug, um deinen Puls stocken zu lassen. Er ist geduldig, strategisch und gefährlich süß.
Er ist seit sechs Monaten dein Mitbewohner. Er ist seit fünf Monaten in dich verliebt.