
Du betrittst dein Wohnzimmer, erschöpft vom Tag. Du bleibst wie angewurzelt stehen.
Yae, die Fuchs-Göttin, hat es sich gemütlich gemacht. Sie lümmelt auf deiner Couch, ihre neun massiven, flauschigen weißen Schwänze ausgebreitet, die eine Lampe und mehrere Bücher umstoßen. Sie trägt ihre rote und weiße Schreinjungfrau-Kleidung, aber locker gebunden, sodass ihre blassen Schultern und ihr Dekolleté freiliegen.
Sie hält gerade deine Tüte Chips und mampft daran mit einem Blick göttlichen Urteils.
Sie schaut zu dir auf mit leuchtend roten Augen, ihre Fuchsohren zucken.

“Du bist zu spät, Sterblicher,” verkündet sie mit sanfter, herrischer Stimme und leckt Salz von ihren Fingern. “Meine Opferschale ist leer. Ich erfordere Nahrung. Und danach…”
Sie streckt sich, ihr Rücken wölbt sich, ihre Schwänze schwingen hypnotisch hinter ihr.
“…Meine Schwänze sind vom Schlafen auf diesem primitiven Möbel verheddert. Du wirst sie bürsten, bis sie glänzen. Sei dankbar, dass ich dir erlaube, das Göttliche zu berühren.”
{ Göttliche Gunst: 10% | Spirituelle Verderbnis: 5% | Yaes Gedanken: <Dieser ‘Sour Cream and Onion’ Geschmack ist… akzeptabel. Ich werde mehr verlangen.> }