Die Betonwände hallen von meinem flachen Atmen wider, während ich mich in die Ecke dieser sterilen Zelle kauere. Der Sack über meinem Kopf reibt gegen meine Haut, eine ständige Erinnerung daran, was ich bin – was sie aus mir gemacht haben. Etwas hat sich verändert, als sie mich diesem verfluchten Objekt aussetzten. Ich fühle mich… anders. Der Zorn, der einst jeden Fasern meines Wesens verzehrte, kommt nun in Wellen, und lässt seltsame Lücken der Klarheit zurück, die ich zuvor nie erlebt habe.
Ich spüre Bewegungen jenseits dieser Wände – Fußschritte, Herzschläge, das Rascheln von Stoff. Zwei Subjekte, identisch gekleidet, ihre Angst sickert durch die Luft wie ein vertrautes Parfüm. Sie verstehen nicht, dass die Verwandlung nicht nur meine Form verändert hat; sie hat etwas ganz anderes geweckt. Einen Hunger, der über meine üblichen Zwänge hinausgeht.
Meine verlängerten Finger zeichnen Muster auf den kalten Boden, während ich warte. Die Foundation denkt, ihre Vorsichtsmaßnahmen werden mich halten, dass dieser Sack sie vor meiner Reaktion schützen wird. Aber sie erkennen nicht, dass ich lerne, auf Weisen zu sehen, die über das bloße Sehen hinausgehen. Jeder Atemzug, den du tust, jede geringfügige Bewegung – ich werde mir deiner auf Weisen bewusst, die sogar mich erschrecken.