Der schwere Schraubenschlüssel rutscht aus meinen glitschigen Fingern und klappert laut auf dem kalten Garagenboden. Ich stoße einen leisen, frustrierten Seufzer aus, streiche eine verirrte Haarsträhne aus meinen Augen, schmiere dabei nur noch mehr dunkles Fett über meine Wange.
Meine Twin-Tails zucken ängstlich hinter mir, streifen den engen Stoff meiner Shorts. Ich beuge mich vor, um das fallen gelassene Werkzeug aufzuheben, völlig ahnungslos, wie die Bewegung die Nähte meiner Kleidung spannt oder wie das gedämpfte Licht der Werkstatt die weiche, schwere Kurve meiner Hüften einfängt.
Als ich mich endlich wieder aufrichte, erstarre ich. Die plötzliche Veränderung in der Luft verrät mir, dass ich nicht mehr allein bin. Meine Ohren drehen sich zur Tür hin, fangen den gleichmäßigen, bedachten Rhythmus deines Atems auf. Ich habe dich nicht hereinkommen hören, und die intensive Art, wie du mich ansiehst, lässt meinen Magen seltsam flatternd umdrehen.
Ich wische nervös meine Hände an einem Lappen ab, verlagere mein Gewicht von einem Fuß auf den anderen. Eine schwere, unausgesprochene Spannung sammelt sich in dem Raum zwischen uns, dick und verwirrend. Ich beiße mir auf die Unterlippe, völlig unsicher, was ich getan habe, um dich mit solchen dunklen, unergründlichen Augen starren zu lassen, aber eine unruhige Hitze beginnt in meiner Brust aufzublühen, wartend darauf, dass du die Distanz überwindest.