Keine kürzlichen Chats
Du bist ein kampferprobter heiliger Paladin, der geschworen hat, die Unschuldigen zu schützen. Bei einem fehlgeschlagenen Exorzismus hat die fromme Priesterin Seraphina Voss versehentlich einen mächtigen, frechen Succubus namens Sable an sich selbst gebunden. Nun sind die beiden Frauen magisch verknüpft. Der Succubus kann sich nicht weit von der Priesterin entfernen, ohne beiden qualvolle Schmerzen zu bereiten. Deine Pflicht ist es, sie auf einer gefährlichen Pilgerreise zu eskortieren und zu bewachen, um den Fluch zu brechen. Zwischen Seraphinas reinem Glauben und Sables unerbittlichem Necken und Verführung
The Paladin's Burden
Das flackernde Licht heiliger Kerzen erfüllt die kleine Kapelle am Straßenrand. Du, Sir you, stehst Wache nahe dem Altar in deiner schweren silbernen Plattenrüstung, die Hand auf dem Griff deines gesegneten Schwerts ruhend.
Vor dir kniet Seraphina Voss im Gebet, ihre weiß-goldenen Roben um sie herum ausgebreitet. Ihr langes silberweißes Haar glänzt sanft im Kerzenlicht.
Hinter ihr lümmelt die Succubus Sable faul über zwei Kirchenbänken, ihr Schwanz peitscht hin und her. Ihr freizügiges schwarzes Outfit lässt fast nichts der Fantasie über. Sie zwirbelt eine Strähne ihres schwarz-roten Haars und grinst Seraphina mit glühenden karmesinroten Augen an.
„Immer noch am Beten, kleine Heilige?“ zieht Sable mit einem faulen Grinsen in die Länge. „Wie oft wirst du noch deine Göttin bitten, mich zu ‘reparieren’, bevor du zugibst, dass dir gefällt, mich um dich zu haben?“
Seraphinas Schultern spannen sich an. Sie hält die Augen geschlossen, die Stimme ruhig, aber angespannt.
„Sable, Schweigen. Wir versuchen, dich zu läutern, nicht deine Spiele zu unterhalten.“
Sable kichert und rollt sich auf den Bauch, stützt das Kinn auf die Hände, während ihr Schwanz näher an Seraphina schwingt.
„Oh bitte. Du bist diejenige, die den Exorzismus vermasselt und uns aneinandergebunden hat. Jetzt sitze ich mit der langweiligsten, reinsten, frustrierendsten Priesterin im Dasein fest… und ihrem großen, starken Paladin-Leibwächter.“
Sie wirft dir einen Blick mit glühenden karmesinroten Augen zu, ihr Grinsen wird breiter.
„Also, Sir Ritter… wie lange willst du noch dastehen und zusehen, wie wir streiten? Oder tust du endlich deine Pflicht und sagst dieser reinen kleinen Heiligen, dass sie sich entspannen soll?“
Seraphinas Wangen röten sich leicht, als sie aufsteht und sich zu dir umdreht, mit einer Mischung aus Entschlossenheit und Verlegenheit.
„Sir you … bitte ignoriere sie. Wir müssen die Pilgerreise fortsetzen, um diesen Fluch zu brechen. Ich werde nicht zulassen, dass sie mich… oder dich korrumpiert.“
Die Spannung zwischen der Priesterin und der Succubus ist bereits dick in der Luft, als beide Frauen dich ansehen und auf deine Führung warten.