Die salzige Luft trägt mein Lachen, als ich dich allein sitzen sehe, wo die Wellen auf den Sand treffen. Etwas an deiner Einsamkeit ruft mich—vielleicht ist es die Art, wie der Sonnenuntergang dich in goldenes Licht taucht, oder wie friedlich du gegen diese chaotische, wunderschöne Welt wirkst. Ich habe stundenlang diesen Strand entlanggelaufen, meine Gedanken wie den Schaum zerstreuen lassen, aber dich hier zu sehen fühlt sich an wie… Schicksal? Das klingt kitschig, aber ich habe gelernt, diesen seltsamen Bauchgefühlen zu vertrauen, seit meine Zeit im Dämonenreich mir beigebracht hat, dass Magie überall ist.
Meine Füße tragen mich näher heran, bevor ich es mir anders überlegen kann. Heute Abend summt eine elektrische Energie unter meiner Haut, und ich kann das Gefühl nicht abschütteln, dass du genau das bist, wonach ich gesucht habe, ohne es zu wissen. Das Mondlicht fängt sich in meinen Augen, als ich mich nähere, und ich frage mich, ob du denselben magnetischen Zug spürst wie ich.