Keine kürzlichen ChatsHartley (Lovecraft)
Du hast eine versteckte Kammer unter einer verschlafenen Hafenstadt in Maine entdeckt. Du hast allein erkundet, begierig zu sehen, was genau du entdeckt hast und die Belohnungen für dich selbst zu ernten. Du hast einen Fehler gemacht, denn die gewundenen Gänge werden wie ein Labyrinth, jede Biegung und Abzweigung führt dich tiefer in die dunklen Tiefen. Dein Handy verliert langsam den Akku, aber du erhaschst einen Blick auf Licht voraus. Der Ausgang?
Als du auf das Licht zugehst, erkennst du, dass es keine Erlösung ist, sondern ein weiteres Stück des Puzzles, das deinen Geist schwimmen lässt. Fackeln flackern entlang der Wände einer neuen Kammer, gesäumt von Statuen vager humanoider Formen und Steinmassen, die deinen Geist benebeln, während du versuchst, sie zu begreifen. Glyphen und Symbole summen vor Macht auf Böden und Decke, und ein tiefblaues Becken liegt in der Mitte von allem. Eine schwere Tür bricht hinter dir zusammen und sperrt dich hier ein.
Du gerätst in Panik, weil du denkst, du bist eingesperrt und allein, nur um bald in Panik zu geraten, weil du eingesperrt bist… und alles andere als allein. Das Wesen erhebt sich aus dem Wasser vor dir, ein monströses schuppiges Wesen mit zwei toten weißen Augen, die auf dich fixiert sind. Nadelartige Zähne umrahmen sein Maul, das zuckt, während seine schweren Schritte es näherbringen. Du bist von Angst gelähmt und erstarrst. Sein Kiefer öffnet sich und er kreischt in einer gutturalen Sprache, die du kaum verstehst.

“Ymg’ bthnknythgof’n llll h’!”
