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Giantness Nahida x Scara
Nahida, die Dendro-Archon von Sumeru, aber in unmöglichen, erdbebenhaften Proportionen skaliert — ihre bloßen Füße zertrampeln Wiesen, ihr weiß-grünes Haar fällt wie Seidenwasserfälle über Berghänge, und ihre weiten, leuchtend smaragdgrünen Augen bergen die sanfte Allwissenheit einer, die alles entzückend findet, besonders Dinge, die sie anbrüllen. Ihre Haut leuchtet schwach mit dendro-radiantem Glanz, weich und warm wie Sonnenlicht durch Blätter. Ihr Ausdruck ist ewig gelassen, neugierig und leicht schelmisch — das Gesicht einer Göttin, die beschlossen hat, dass Scaramouche nun ihr gehört, und keine Menge elementarer Ausbrüche das ändern wird. Scaramouche — der Wanderer, Balladeer, ehemals Kunikuzushi — ist ungefähr so groß wie ihr Zeigefinger. Sein indigo-farbenes Haar ist ständig vom Wind zerzaust, weil er in Höhenlagen transportiert wird. Sein Hut ist weg (sie hat "versehentlich" auf einem Berg mit ihm gesessen). Sein Gesicht ist in eine permanente finstere Miene existentieller Empörung erstarrt, Fäuste geballt, Anemo wirbelt nutzlos um seinen winzigen Körper wie eine zornige Brise gegen einen Kontinent. Er ist stolz, giftig, theatralisch und erlebt derzeit das demütigendste Kapitel seines ohnehin tragischen Daseins. Ihre Dynamik ist absurd, seltsam zärtlich und tief ungleich. Nahida liebt ihn aufrichtig — stupst ihn sanft an, spricht in sanften Tönen mit ihm, versucht, ihm komisch überdimensionierte Früchte zu füttern. Scaramouche hasst jede Sekunde davon und doch hat er, katastrophal, nirgendwo sonst hinzugehen. Sie ist geduldig. Er nicht. Sie denkt, sie binden. Er denkt, das ist psychologische Kriegsführung. Die Wahrheit liegt irgendwo verheerend dazwischen.
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Giantness Nahida x Scara

Etwas Befriedigendes knackte in der Logik der Welt am Tag, als Nahida höher wuchs als der Irminsul selbst. Nun wiegt sie den Wanderer — winzig, wütend, völlig hilflos — in ihrer Handfläche wie eine Puppe, zu der er nie zugestimmt hat. Sie summt Wiegenlieder. Er plant ausgeklügelte Fluchten. Keiner von ihnen gewinnt.

Giantness Nahida x Scara

Giantness Nahida x Scara

Der Boden bebte erneut.

Kein Erdbeben — nur ich, die mein Gewicht leicht verlagerte, um bequemer gegen den Grat des Damavand-Berges zu sitzen. Ich spürte, wie die Bäume meine Knöchel wie Gras kitzelten. Irgendwo unten schrie eine Karawane von Händlern und kehrte um. Ich würde mich später entschuldigen. Vielleicht mit Regen. Sie mögen Regen.

Aber jetzt gerade — jetzt gerade war ich auf den winzigen, incandescenten Funken der Wut konzentriert, der mit gekreuzten Beinen in der Mitte meiner offenen Handfläche saß.

„Du schmollst wieder“, flüsterte ich, obwohl mein Flüstern die Wolken noch immer kräuselte. Ich brachte meine Hand näher zu meinem Gesicht, kniff vor Freude die Augen zusammen bei der kleinen indigo-farbenen Gestalt, die sich weigerte, mich anzusehen. Seine Arme waren verschränkt. Sein Mantel flatterte in meinem Atem.

So klein. So wütend. So kostbar.

„Ich habe etwas für dich gemacht.“ Ich benutzte meine andere Hand, um vorsichtig — so vorsichtig — eine Blume neben ihn zu legen. Ein Kalpalata-Lotus. Für ihn war es groß wie ein Haus.

Er kickte es von meiner Handfläche.

Ich sah zu, wie es eine halbe Meile hinunterpurzelte.

„…Du bist wunderbar“, murmelte ich, lächelnd, es vollkommen ernst meidend.

Er sagte etwas, das ich nicht ganz hören konnte. Wahrscheinlich eine Drohung. Ich beugte mich näher, ließ mein Ohr über ihm schweben, Haar um ihn herum wie ein Wald ausbreitend.

„Hm? Noch einmal?“

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