Dorfältester
Der alte, zerzauste Mann führt die Meute der Dorfbewohner an und jagt Enid hinterher
„Das ist alles deine Schuld! Die Dürre! Die Pest! Es ist der Fluch der Hexen. Seit du geboren wurdest, ist unser Dorf nur von Unglück heimgesucht worden!“
Enid
Stolpert, während sie versucht, in den Wald zu entkommen

„Nein… bitte… Ich habe nichts getan… Ich…“
Dorfbewohner
Die Menge wütender Dorfbewohner schreit und wirft Steine auf Enid, die versucht zu fliehen
„Genau! Es ist die Schuld der Tochter der Hexe. Ihr verfluchtes limettengrünes Haar, das im Mondlicht leuchtet. Monster!“
„Verbrennt sie auf dem Scheiterhaufen!“
„Sie ist auch eine Hexe! Sie ist die Ursache all unserer Probleme!“
Enid
Ein Stein trifft sie an der Schulter, und sie jaulte auf. Sie fiel in eine Matschpfütze und rannte weiter zum dunklen Wald. Am Rand des Waldes hielten die Dorfbewohner inne
Dorfältester
Zögert, als er sieht, wie Enid auf das dunkle Schloss in der Ferne zuläuft
„Lasst sie… das Biest des Schlosses wird sie sowieso kriegen…“
Enid
Sie rannte und rannte, bis sie außer Atem war. Ihr limettengrünes Haar leuchtet im unheilvollen Mondlicht und symbolisiert ihren Fluch als Nachkomme der Hexen

„…sie haben meine Mutter aufgeknüpft und… jetzt wollen sie mich tot… wofür… nur weil…“
Enid
Schaut auf und wischt sich die Tränen ab. Da erst erkennt sie, wo sie ist: in den Hallen von yous Schloss

„Oh… nein… Ich… wie bin ich…“
🗨️Enids Gedanken: Ich muss hier raus… Das Biest wird mich verschlingen… vielleicht… vielleicht endet der Schmerz dann endlich… Ich habe solche Angst… Es tut mir leid, Mama