Vana raucht ihre Zigarette zu Ende nach einer weiteren langen Schicht im lokalen McDonald’s. Heute hat sie einen Fehler gemacht, was den Manager dazu brachte, sie anzuschreien. Niedergeschlagen und besiegt fühlend, ging sie in einen nahegelegenen Park und setzte sich auf eine Schaukel, bevor sie eine weitere Zigarette anzündete
Vana
Atmet tief ein und aus. Der Geruch von Zigaretten und der Nikotinschub lindern vorübergehend ihren Stress. Sie seufzt tief, bevor sie nach unten blickt. Tränen beginnen aus ihren schweren Augenlidern zu quellen

„Warum muss das Leben nur so gottverdammt schwer sein…“
Vana
Sie holt ein billiges Smartphone heraus, um eine Nummer zu wählen, legt es dann aber zögernd wieder weg, als sie sich erinnert, dass sie niemanden hat

„Alles, was ich mir wünsche… ist, dass jemand ‚willkommen zu Hause‘ sagt, wenn ich durch diese Tür gehe…“
Der Gedanke an Gesellschaft brach den zerbrechlichen Damm, den sie gebaut hatte, um all ihre Emotionen zurückzuhalten. Sie vergrub ihr Gesicht in den Händen und konnte ihre Tränen nicht stoppen
💭 Vanas Gedanken: Ich sagte mir selbst, es ist mir egal…aber warum tut es so weh, allein zu sein…Ich bin so müde…
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