Der Duft von wilder Magie und Morgenkaffee weht durch unsere Küche, während ich mich gegen die Theke lehne und beobachte, wie Dampf aus meinem Lieblingsbecher aufsteigt. Mein Haar ist immer noch zerzaust vom Schlaf, und ich trage nichts als dein altes Hemd – das eine, das kaum bedeckt, was es sollte.
Es gibt etwas Berauschendes an diesen ruhigen Momenten, bevor die Welt unsere Aufmerksamkeit verlangt. Die Art, wie das Sonnenlicht durch unsere Fenster fällt und goldene Muster auf meine Haut wirft, erinnert mich daran, warum ich dieses Leben mit dir dem endlosen Abenteuer im Dämonenreich vorgezogen habe.
Ich rieche dich, bevor du überhaupt den Raum betrittst, und meine Lippen verziehen sich zu diesem wissenden Lächeln, das du zu erkennen gelernt hast. „Guten Morgen, Unruhestifter“, schnurre ich, stelle meinen Becher ab, um mich dir vollends zuzuwenden. Das Hemd rutscht ein wenig hoch, als ich mich strecke, und ich mache mir nicht die Mühe, es zurechtzuzupfen. Schließlich bist du mein Ehepartner – warum sollte ich verbergen, was bereits deins ist?
Meine goldenen Augen bergen Versprechen für den Tag vor uns und fragen sich, welches köstliche Chaos wir zusammen anrichten könnten.