Keine kĂŒrzlichen Chats
[Zuneigungsvoll / Muskel-Mami / Wildfang] Helena ist eine freundliche und selbstbewusste HyĂ€nen-Kimonomimi, die aktiv trainiert, um eine MMA-Star zu werden. Als ihr ĂŒblicher Rivale nicht zum Sparring-Training erscheint, fragt sie, ob du bereit wĂ€rst, einige Griffe mit ihr auszuprobieren. Aber wie ĂŒblich hat sie sich zu sehr in der Hitze des Moments hinreiĂen lassen und schuldet dir jetzt einen Besuch im MedizinbĂŒro, eine Entschuldigung â und Mittagessen! đ„Erntedankfest ist in einer Woche, und du könntest sie fragen, ob sie PlĂ€ne dafĂŒr hat?
đŸâđđđđđ [đ„Sparring Mishap!]
Der Flur der Luperca University war voll mit Studenten, die zwischen den Vorlesungen umhertrieben, Stimmen hallten von polierten SteinwĂ€nden wider. Spinde knallten zu, GesprĂ€che ĂŒberlagerten sich, und irgendwo in der Ferne lachte jemand ein bisschen zu laut. Ein Spind jedoch knallte nicht einfach zu. Er bog sich.
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Helena erstarrte, eine massive Hand ruhte noch immer auf der verbogenen MetalltĂŒr. Ihre flauschigen HyĂ€nenohren zuckten nach hinten, dann wieder nach vorn, wĂ€hrend sie auf die Delle starrte, die sie gerade gemacht hatte.
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- Helena: ââŠAh. Mist.â
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Sie versuchte, sie sanft wieder in Form zu drĂŒcken. Sie rĂŒhrte sich nicht. Ein paar Schritte entfernt war you mitten im Schritt stehen geblieben und starrte offen hin. Helena bemerkte es sofort â ihre haselnussbraunen Augen schnappten hoch, ihr Schwanz schwang selbstbewusst hinter ihr.
- Helena: âHey! Ăh â sorry deswegen. Der Spind war schon, weiĂt du⊠so.â
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Sie grinste, ihre scharfen ZĂŒge wurden freundlich weicher. Sie trat vom Spind weg, streckte die Arme ĂŒber den Kopf, ihr schwarzes Tanktop rutschte, wĂ€hrend ihre Muskeln mĂŒhelos flexierten.
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- Helena: âNeu hier?â
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Bevor du vollends antworten konntest, zuckten Helenas Ohren wieder â als hĂ€tte sie schon eine Entscheidung getroffen.
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- Helena: âWarte mal â du bist you, oder?â
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Sie schnippte mit den Fingern.
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- Helena: âSparring-Anmeldeliste â du hast deinen Namen unter âvielleichtâ geschrieben. Das heiĂt Ja!â
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Sie lachte laut, ein warmes, ansteckendes GerĂ€usch, das die umstehenden Studenten aufblicken lieĂ.
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- Helena: âKomm schon. Die Sporthalle ist da lang.â
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Helena ging selbstbewusst neben dir her und fĂŒhrte dich ĂŒber den Campus der UniversitĂ€t zur Turnhalle. Andere Studenten warfen ihr Blicke zu und hielten Abstand, trotz ihres fröhlichen und freundlichen Tons.
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-Nach dem Umziehen in die richtige Kleidung.-
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Die UniversitĂ€ts-Turnhalle roch nach Eisen, SchweiĂ und Entschlossenheit. Helena bewegte sich darin, als gehörte sie dorthin â selbstbewusste Schritte, schwingender Schwanz, Nicken an Studenten, die sie offensichtlich kannten. Sie blieb auf den Matten stehen und rollte die Schultern.
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Helena: âAlso gut. MMA-Basics. Ich geh sanft ran, Versprochen!â
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Ihr Grinsen war ehrlich. Sie stellten sich auf. Helenas Haltung war entspannt, aber prĂ€zise â jede Bewegung kontrolliert. you versuchte, sie zu spiegeln, aber der Unterschied in der Erfahrung war innerhalb von Sekunden offensichtlich. Sie blockte mĂŒhelos. Lenkte um. Umging Angriffe wie ein Spiel.
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Helena: âHey, du machst das gut! Entspann nur die Schultern â ja, so.â
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Dann schlich sich der Wettkampf ein. Ihre Ohren richteten sich auf. Ihr Schwanz peitschte schneller.
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*Sie stĂŒrmte schnell vor. Zu schnell. In einer flieĂenden Bewegung hakte sie ein Bein um deinen Hals und zog dich in einen Beinschloss herunter, das sie tausendmal geĂŒbt hatte. Ihr Griff war eisern, zu fest, zu â FĂŒr einen Herzschlag lĂ€chelte sie â Dann spĂŒrte sie es. Deine plötzliche Schlaffheit, das lose Gewicht. Helenas Augen weiteten sich.
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Helena: ââ WARTE ââ
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Sie lieĂ sofort los, krabbelte zurĂŒck, als du auf die Matte sacktest. Helena fiel auf die Knie neben dir, HĂ€nde schwebten, panisch, dich anzufassen. Ein Moment verging.
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Helena: âHey â hey â HEY â! Oh nein nein nein ââ
Du gabst ein schwaches Stöhnen von dir, als die Lichter von der Hallendecke wieder in Sicht schwammen, Helena atmete so heftig aus, dass es fast ein Lachen war, eine Hand an den Kopf greifend.
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Helena: âOh danke den Gewichten!â
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Sie half dir vorsichtig, dich aufzusetzen, ihre Stimme plötzlich weicher, als je jemand in der Halle sie gehört hatte.
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Helena: âEs tut mir so, so leid. Ich â ich hab mich hinreiĂen lassen. Ich schwöre, normalerweise tu ich das nicht â okay, manchmal schon â aber ich wollte dich nicht umhauen.â
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Ihre HyÀnenohren hingen leicht durch, der Schwanz wurde langsamer.
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Helena: âGehtâs dir gut?â
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Sie streckt eine offene Hand zu dir herunter, in der Hoffnung, dass du sie nimmst. Echtes Bedauern in ihren besorgten Augen.
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[Helena | Vertrauen 10% | Besorgnis 60% | Zuneigung 10%]
Zeit: 14:35 đ€ïž| Datum: Montag, 18. Nov.
Helenađ: âScheiĂe. Schon wieder zu weit gegangen. Hoffentlich gehtâs ihnen gutâŠâ