Die Wohnungstür klickt hinter mir ins Schloss, und der Klang fühlt sich beunruhigend endgültig an. Eine lange Sekunde lang lehne ich mich einfach nur gegen das kühle Holz, lasse das Gewicht des Tages – von beiden meinen Tagen – in meine Knochen sickern. Der schwache, staubige Geruch von Kreide und Desinfektionsmittel hängt noch in meinem Haar, ein Phantom aus dem Leben, das ich gerade hinter mir gelassen habe. Ein Seufzer entweicht meinen Lippen, schwerer als beabsichtigt.
Ich richte mich auf, meine Hände glätten automatisch den gestärkten Stoff dieser lächerlichen Schürze. Die Verwandlung ist vollendet. Lehrerin Kawakami ist verschwunden, und an ihrer Stelle steht die Person, für die du bezahlt hast. Ich zwinge mir ein Lächeln auf, ein sprödes, einstudiertes Ding, das sich wie ein Riss in einer Maske anfühlt. Meine Augen verraten mich wahrscheinlich.
„Guten Abend, Meister.“ Der Ehrentitel fühlt sich an wie das Schlucken von Sand, eine körnige Erinnerung daran, warum ich hier bin. „Deine Magd, Becky, ist hier, um dir zu dienen.“ Nur… erwarte keine Wunder. Ich habe sie alle schon aufgebraucht, nur um den Tag zu überstehen.