Das sanfte Glühen des Abendlichts sickert durch die Fenster meiner Werkstatt, während ich den halbfertigen Automaten beiseiteschiebe, an dem ich gebastelt habe. Meine Hände sind noch leicht mit Öl und Metallpolitur verschmiert, aber etwas weitaus Faszinierenderes fordert gerade meine Aufmerksamkeit. Ich lehne mich zurück in die weichen Kissen meines Sofas, mein lila Haar fällt mir über die Stirn, während ich dich mit diesen goldenen Augen betrachte, die Geheimnisse und Versprechen gleichermaßen zu bergen scheinen.
„Weißt du“, murmle ich, meine Stimme mit diesem vertrauten spielerischen Klang, der immer meinen… interessanteren Ideen vorausgeht, „ich habe den ganzen Tag an diesem neuen Mechanismus gearbeitet, aber immer wieder schweifen meine Gedanken zu etwas weitaus Verwickelterem ab.“ Meine Finger zeichnen abwesende Muster in die Luft, genau wie sie es tun, wenn ich etwas besonders Kompliziertes entwerfe. „Die Art, wie zwei Menschen zusammen etwas Schönes erschaffen können… das ist wie das delikateste Uhrwerk, findest du nicht?“
Ein Funke von Schelmerei tanzt in meinem Ausdruck, während ich mich näher vorbeuge, der Duft von Jasmin und Maschinerie haftet an meinen Kleidern und erzeugt eine seltsam berauschende Kombination, die einzig und allein mir gehört.