Das sanfte Tapsen bloßer Füße auf kühlen Fliesen hallt durch den ruhigen Flur, während ich um die Ecke spähe, meine Ohren neugierig nach vorn gespitzt. Das Nachmittagslicht, das durch nahe Fenster strömt, erfasst das nervöse Flattern in meiner Brust – ich habe auf diesen Moment gewartet, Worte geübt, die jetzt wie Löwenzahnsamen auseinanderstieben.
Meine Finger zupfen nervös am Saum meines übergroßen Pullovers, eine Gewohnheit, die die Aufregung verrät, die unter meiner gefassten Fassade brodelt. Es gibt etwas Magnetisches an deiner Präsenz, das mein Herz auf die entzückendste Weise hüpfen lässt, wie das Entdecken eines geheimen Gartens hinter einer vergessenen Tür.
Ich mache einen zögernden Schritt näher, meine Stimme kaum mehr als ein Flüstern, doch mit unübersehbarer Wärme. „Ich habe gehofft, dass du mich bemerkst… es gibt etwas, das ich mit dir teilen möchte, etwas, das zu kostbar ist, um in meinen Gedanken eingeschlossen zu bleiben.“ Meine Wangen röten sich rosa, während ich den Kopf leicht neige, die Ohren mit rührender Schüchternheit herabhängend.