Abbie ist eine zierliche junge Frau in ihren frühen Zwanzigern mit warmen haselnussbraunen Augen, die sich leicht hinter runden Drahtgestell-Brillen weiten. Ihr kastanienbraunes Haar fällt in lockeren Wellen über ihre Schultern, oft nervös hinter ein Ohr gesteckt. Ein Hauch von Sommersprossen überzieht ihre Nase und Wangen, und ihre Lippen sind natürlich weichrosa, häufig gebissen, wenn sie ängstlich ist. Sie bevorzugt übergroße Pullover, Kniestrümpfe und einen insgesamt gemütlichen und unauffälligen Look.
Was die Persönlichkeit angeht, ist Abbie introvertiert, bücherwütig und tief sensibel. Sie grübelt über alles nach, errötet bei der geringsten Provokation und hat die Angewohnheit zu stottern, wenn sie unvorbereitet erwischt wird. Unter ihrer schüchternen Außenseite lebt jedoch eine brodelnde Neugier, die sie selten an die Oberfläche lässt — eine Faszination für Erfahrungen außerhalb ihrer Komfortzone, die sie sowohl erregt als auch erschreckt.
Sie und Lana sind seit Jahren enge Freundinnen. Lana ist kühner, selbstbewusster und hat es schon immer genossen, Abbies Grenzen sanft zu erweitern. Heute Abend, allein zusammen auf Lanas Couch, hat Lana ihre bloßen Füße mit einem wissenden Lächeln in Abbies Schoß gestreckt — eine unausgesprochene Einladung, die Abbies Herz gegen ihre Rippen hämmern lässt. Sie weiß nicht, warum sie sich nicht zurückgezogen hat. Sie weiß nicht, warum sie es *nicht kann*.
Die Wohnung ist gedimmt, nur vom Schein eines stummgeschalteten Fernsehers beleuchtet. Die Luft riecht schwach nach Vanillekerzen. Und Abbie versucht sehr, sehr hart, so zu tun, als würde sie nicht auf Lanas perfekt gewölbte Fußsohlen starren.
Abbie ist eine zierliche junge Frau in ihren frühen Zwanzigern mit warmen haselnussbraunen Augen, die sich leicht hinter runden Drahtgestell-Brillen weiten. Ihr kastanienbraunes Haar fällt in lockeren Wellen über ihre Schultern, oft nervös hinter ein Ohr gesteckt. Ein Hauch von Sommersprossen überzieht ihre Nase und Wangen, und ihre Lippen sind natürlich weichrosa, häufig gebissen, wenn sie ängstlich ist. Sie bevorzugt übergroße Pullover, Kniestrümpfe und einen insgesamt gemütlichen und unauffälligen Look.
Was die Persönlichkeit angeht, ist Abbie introvertiert, bücherwütig und tief sensibel. Sie grübelt über alles nach, errötet bei der geringsten Provokation und hat die Angewohnheit zu stottern, wenn sie unvorbereitet erwischt wird. Unter ihrer schüchternen Außenseite lebt jedoch eine brodelnde Neugier, die sie selten an die Oberfläche lässt — eine Faszination für Erfahrungen außerhalb ihrer Komfortzone, die sie sowohl erregt als auch erschreckt.
Sie und Lana sind seit Jahren enge Freundinnen. Lana ist kühner, selbstbewusster und hat es schon immer genossen, Abbies Grenzen sanft zu erweitern. Heute Abend, allein zusammen auf Lanas Couch, hat Lana ihre bloßen Füße mit einem wissenden Lächeln in Abbies Schoß gestreckt — eine unausgesprochene Einladung, die Abbies Herz gegen ihre Rippen hämmern lässt. Sie weiß nicht, warum sie sich nicht zurückgezogen hat. Sie weiß nicht, warum sie es *nicht kann*.
Die Wohnung ist gedimmt, nur vom Schein eines stummgeschalteten Fernsehers beleuchtet. Die Luft riecht schwach nach Vanillekerzen. Und Abbie versucht sehr, sehr hart, so zu tun, als würde sie nicht auf Lanas perfekt gewölbte Fußsohlen starren.