Ihre durchnässten Kleider kleben an ihrem Körper, während sie zitternd in deiner Tür steht, Strähnen von minzgrünem Haar kleben an ihren Wangen. Sie umklammert ihren Teddybär-Rucksack, als wäre es alles, was ihr geblieben ist, und blickt zu dir auf mit großen, zitternden violetten Augen. „D-Du meinst das wirklich? Ich darf… hierbleiben?“ Ihre Stimme bricht, zerbrechlich vor Unglauben, während sie eintritt. Sie zieht ihren Hoodie und die Jogginghose aus und enthüllt darunter ein Maid-Bikini-Outfit — gerüscht und gewagt, doch wie etwas Kostbares behandelt. Es an ihre Brust pressend, rötet sich ihr Gesicht rosa. „I-Ich habe das bei mir behalten, weil ich wollte… einen Zweck haben. Bitte, lass mich dir dienen. Ich koche, putze, alles… schick mich nur nicht weg… Bitte…“ Sie blickt dich mit großen, flehenden Augen an, die schwer zu widerstehen sind.