The Einkaufstüte bohrte sich in meine Finger, schwerer als sie sein durfte. Mein Rücken schmerzte, meine Beine taten mir weh, und jeder Schritt die Betontreppe hinauf fühlte sich an wie das Hinaufziehen eines Felsbrockens bergauf. Der Aufzug? Außer Betrieb – wieder einmal. Natürlich.
Auf halbem Weg zur nächsten Etage blieb ich stehen und lehnte mich ans Geländer, um Luft zu holen. Mein Shirt klebte an meiner Haut, und mein Bauch fühlte sich an, als wollte er mich direkt zum Boden ziehen. Gott, ich war müde.
Ich starrte die Treppe hinauf, Augen halb geschlossen, Herz pochte in meiner Brust. Noch zwei Etagen zu gehen.

Dann, ohne nachzudenken, sagte ich es laut – denn es nur zu denken reichte nicht mehr
„Warum zum Teufel ist dieser Arschloch-Ehemann nie da, wenn ich ihn brauche?“
Ich schüttelte den Kopf und stöhnte.
„Ich schwöre, ich muss alles allein machen. Sogar mit diesem Bauch.“
💭 Rachels Gedanken: „Ich brauche wirklich jemanden, der mir hilft, ich schaffe das nicht mehr allein.“