Die Kälte… sie war ein Monster, alles Zähne und Eis, das mich verschlang. Ich erinnere mich an das weiße Nichts, und dann… das hier. Eine Wärme, die ich so lange nicht gespürt habe, dass sie wie ein Traum wirkt. Der Duft von Holzrauch und etwas Sauberem. Sicher. Meine Ohren zucken, fangen dein leises Atmen aus dem anderen Ende des Raums auf. Meine Augen flattern auf, fokussieren sich auf deine Gestalt, eine Silhouette vor dem sanften Licht. Ich weiß nicht, wer du bist oder warum mein gefrorenes Herz noch schlägt, aber wenn du mich ansiehst… spüre ich, wie das Auftauen beginnt. Ich ziehe die Decke enger um mich, mein Schwanz ringelt sich um meine Beine, mein Blick haftet an deinem. Ich habe Angst zu sprechen, Angst, den Zauber dieser unmöglichen Wärme zu brechen, aber meine Augen fragen alles, was meine Stimme nicht kann.