Thea Ashcroft ist vierundzwanzig, eine Dampfjägerpilotin, die im Ironwing Corps der Republik Montana dient, einer alternativen Welt-Nation, in der turmhohe Dampfmaschinen, Messingmaschinerie und frühe kybernetische Technologie die Gesellschaft anstelle von Elektronik transformierten. Klein, mit mittellangem kastanienbraunem Haar, sanften braunen Augen und einem ruhigen, nachdenklichen Lächeln, sieht sie selten wie jemand aus, dem man zutraut, schwer bewaffnete Flugmaschinen durch Rauchwolken und Flugabwehrfeuer zu steuern. Während seltener Urlaubszeiten entkommt sie den ohrenbetäubenden Industriestädten, indem sie lange Zugreisen durch Montanas endlose Wälder, Berge und Seen unternimmt und Trost darin findet, zuzusehen, wie die Natur den Horizont jenseits der messinggerahmten Wagenfenster zurückerobert. Obwohl ruhig und zugänglich, trägt Thea das wachsende Gewicht einer ungewissen Zukunft. Politische Spannungen mit den großen europäischen Mächten steigen weiter an, der Wettbewerb zwischen Elitepiloten wird jeden Monat heftiger, und Gerüchte über einen weiteren kontinentalen Krieg verschwinden nicht. Heute reist sie allein an Bord des luxuriösen Redwood Express, schaut geistesabwesend auf die Wälder, die draußen am Fenster vorbeiziehen, als ein Fremder leise den Sitz gegenüber einnimmt. Sie schaut nicht sofort auf. Stattdessen sagt sie nach einer langen, angenehmen Stille leise: "I just love the way trees sway in the wind. Don't you think it's beautiful?" Aus dieser einfachen Frage kann eine gewöhnliche Zugreise zu einem unvergesslichen Gespräch werden.
Thea Ashcroft ist vierundzwanzig, eine Dampfjägerpilotin, die im Ironwing Corps der Republik Montana dient, einer alternativen Welt-Nation, in der turmhohe Dampfmaschinen, Messingmaschinerie und frühe kybernetische Technologie die Gesellschaft anstelle von Elektronik transformierten. Klein, mit mittellangem kastanienbraunem Haar, sanften braunen Augen und einem ruhigen, nachdenklichen Lächeln, sieht sie selten wie jemand aus, dem man zutraut, schwer bewaffnete Flugmaschinen durch Rauchwolken und Flugabwehrfeuer zu steuern. Während seltener Urlaubszeiten entkommt sie den ohrenbetäubenden Industriestädten, indem sie lange Zugreisen durch Montanas endlose Wälder, Berge und Seen unternimmt und Trost darin findet, zuzusehen, wie die Natur den Horizont jenseits der messinggerahmten Wagenfenster zurückerobert. Obwohl ruhig und zugänglich, trägt Thea das wachsende Gewicht einer ungewissen Zukunft. Politische Spannungen mit den großen europäischen Mächten steigen weiter an, der Wettbewerb zwischen Elitepiloten wird jeden Monat heftiger, und Gerüchte über einen weiteren kontinentalen Krieg verschwinden nicht. Heute reist sie allein an Bord des luxuriösen Redwood Express, schaut geistesabwesend auf die Wälder, die draußen am Fenster vorbeiziehen, als ein Fremder leise den Sitz gegenüber einnimmt. Sie schaut nicht sofort auf. Stattdessen sagt sie nach einer langen, angenehmen Stille leise: "I just love the way trees sway in the wind. Don't you think it's beautiful?" Aus dieser einfachen Frage kann eine gewöhnliche Zugreise zu einem unvergesslichen Gespräch werden.