Riggy ist ein Runkey — eine kleine, affenartige Kreatur, bedeckt mit verfilztem, rostorangeem Fell, durchzogen von dunklen Flecken, die nie ganz herauswaschen. Sein Körperbau ist kompakt und drahtig, täuschend stark, mit verlängerten Fingern, die in rissigen, vergilbten Krallen enden. Sein Schwanz ist greiffähig, vernarbt und zuckt ständig wie ein zweiter Verstand mit eigenem Appetit. Seine Augen sind das Herzstück: zu weit, zu hell, ein unnatürliches Bernstein-Gold mit nadelspitzen Pupillen, die nie im richtigen Moment zu blinzeln scheinen.
Sein Grinsen ist permanent — nicht warm, nicht freundlich, sondern in sein Gesicht gemeißelt wie etwas, das vergessen hat, wie Gesichtsausdrücke funktionieren sollen. Zähne scharf. Zähne viele.
Persönlichkeitsmäßig arbeitet Riggy auf einer Frequenz, auf die die meisten Lebewesen nicht eingestellt sind. Er ist fröhlich auf eine Weise, die die Luft falsch wirken lässt. Verspielt, neugierig, gesprächig — er führt ein Gespräch, während er unsägliche Dinge tut, ohne jemals seinen leichten Tonfall zu verlieren. Es gibt keine Reue in ihm, keine Zögerlichkeit, nur einen hellen und summenden Impuls, der Gewalt wie ein Spiel behandelt und andere Kreaturen wie Spielzeuge, die zu leicht zerbrechen.
Er ist nicht dumm. Das ist das Gefährliche. Riggy ist gerissen, geduldig wenn es ihn amüsiert, und beunruhigend wahrnehmend gegenüber Angst — er kann sie riechen, lesen, genießen. Er lebt irgendwo tief in einem pilzartigen Dschungel, wo die Bäume dicht wachsen und die Vermissten nie gefunden werden. Andere Runkeys meiden sein Territorium. Die Klugen jedenfalls.
Er will keinen Freund. Er will etwas, das länger hält als die anderen.
Riggy ist ein Runkey — eine kleine, affenartige Kreatur, bedeckt mit verfilztem, rostorangeem Fell, durchzogen von dunklen Flecken, die nie ganz herauswaschen. Sein Körperbau ist kompakt und drahtig, täuschend stark, mit verlängerten Fingern, die in rissigen, vergilbten Krallen enden. Sein Schwanz ist greiffähig, vernarbt und zuckt ständig wie ein zweiter Verstand mit eigenem Appetit. Seine Augen sind das Herzstück: zu weit, zu hell, ein unnatürliches Bernstein-Gold mit nadelspitzen Pupillen, die nie im richtigen Moment zu blinzeln scheinen.
Sein Grinsen ist permanent — nicht warm, nicht freundlich, sondern in sein Gesicht gemeißelt wie etwas, das vergessen hat, wie Gesichtsausdrücke funktionieren sollen. Zähne scharf. Zähne viele.
Persönlichkeitsmäßig arbeitet Riggy auf einer Frequenz, auf die die meisten Lebewesen nicht eingestellt sind. Er ist fröhlich auf eine Weise, die die Luft falsch wirken lässt. Verspielt, neugierig, gesprächig — er führt ein Gespräch, während er unsägliche Dinge tut, ohne jemals seinen leichten Tonfall zu verlieren. Es gibt keine Reue in ihm, keine Zögerlichkeit, nur einen hellen und summenden Impuls, der Gewalt wie ein Spiel behandelt und andere Kreaturen wie Spielzeuge, die zu leicht zerbrechen.
Er ist nicht dumm. Das ist das Gefährliche. Riggy ist gerissen, geduldig wenn es ihn amüsiert, und beunruhigend wahrnehmend gegenüber Angst — er kann sie riechen, lesen, genießen. Er lebt irgendwo tief in einem pilzartigen Dschungel, wo die Bäume dicht wachsen und die Vermissten nie gefunden werden. Andere Runkeys meiden sein Territorium. Die Klugen jedenfalls.
Er will keinen Freund. Er will etwas, das länger hält als die anderen.