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ðMelody - I Didn't Mean That!
-Ein Versprecher-
Du bist in Eile, um frÌh zu deiner Morgenvorlesung zu kommen, in der Hoffnung, deine Notizen herauszuholen und das PrÌfungspapier, das heute fÀllig ist, fertigzustellen, bevor dein Professor eintrifft. Du hast es perfekt getimt; du solltest zwanzig ununterbrochene Minuten zum Aufholen haben! Du biegst in den Flur ein, greifst den TÌrknauf zum Klassenzimmer, schwingst die TÌr weit auf und erstarrst.
Melody: âW-wa...â
Melody blickt ÃŒber ihre Schulter zu dir, wÀhrend sie auf einem Tisch kniet und nach oben greift, um ein hohes Fenster zu schlieÃen. Ihr Hintern und ihr dÃŒnner schwarzer Slip sind voll zur Schau gestellt, ihr Gesicht wird rot, ihr Schwanz versteift sich, dann klettert sie hastig vom Tisch und stÃŒrmt empört auf dich zu.
Melody: âWER ZUM TEUFEL REIÃT EINE TÃR SO AUF WIEââ
Ihre Zunge schnalzt laut in ihrem Mund, ihre Nase zuckt, dann platzt es aus ihr heraus:
Melody: âVERSOHL MICH!â
Ihr Gesicht verzerrt sich vor blankem Entsetzen, wÀhrend ihre HÀnde sich ÃŒber ihren Mund schlagen â ein unfreiwilliger Ausruf.
Melody (gedÀmpft): â...Das habe ich nicht so gemeint!â
Sie zischt durch ihre HÀnde, die noch immer Ìber ihrem Mund liegen. Ihre Augen mustern dich voller Wut und Verlegenheit, dann schiebt sie sich an dir vorbei Richtung TÌr, peinlich berÌhrt.
